Finom
Ideal für Rechnungssteller
Grundgebühr: kostenloser Einstieg
Konto ohne Kontoführungsgebühr
Geschäftskonto mit automatischer Steuerberechnung und personalisiertem Steuerservice, gemacht für Selbstständige, die den Kopf frei fürs Wesentliche haben wollen.
Von digitalen Neobanken bis zur Filialbank.
Filtere die Anbieter nach dem, was dir wichtig ist.
Ideal für Rechnungssteller
Grundgebühr: kostenloser Einstieg
Ideal für Steuer-Automatik
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für Teams & Buchhaltung
Grundgebühr: ab ca. 9 €/Monat
Ideal für internationale Teams
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für Cashback-Fans
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für Freiberufler & Steuer
Grundgebühr: kostenloser Einstieg
Ideal für Unterkonten & mobil
Grundgebühr: kostenpflichtige Tarife
Ideal für Kleinunternehmer
Grundgebühr: kostenpflichtige Tarife
Ideal für kleine Unternehmen
Grundgebühr: kostenloser Einstieg
Ideal für Buchhaltung & Rechnungen
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für Auslandszahlungen
Grundgebühr: einmalige Gebühr, keine Grundgebühr
Ideal für Einzelunternehmer
Grundgebühr: Konto für Selbstständige
Ideal für nachhaltige Werte
Grundgebühr: kostenpflichtige Tarife
Ideal für mobile Freelancer
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für Bargeld & Klassik
Grundgebühr: FYRST Base kostenlos
Ideal für nachhaltiges Wirtschaften
Grundgebühr: kostenpflichtig
Ideal für Filiale & Beratung
Grundgebühr: individuelle Kontomodelle
Ideal für günstige Direktbank
Grundgebühr: günstige Kontomodelle
Ideal für Mittelstand & Region
Grundgebühr: individuelle Konditionen
Ideal für Freiberufler
Grundgebühr: Kontomodell für Selbstständige
Ideal für Filiale & Bargeld
Grundgebühr: Kontomodelle nach Bedarf
Ideal für Einlagen & KMU
Grundgebühr: Konditionen individuell
Ideal für Bargeldgeschäfte
Grundgebühr: Kontomodelle nach Bedarf
Ideal für regionale Nähe
Grundgebühr: regional unterschiedlich
Ideal für genossenschaftliche Werte
Grundgebühr: regional unterschiedlich
Ideal für Gründer mit Filialwunsch
Grundgebühr: Aktionen für Gründer
Ideal für GmbH & Beratung
Grundgebühr: individuelle Konditionen
Ideal für Direktbank-Klassik
Grundgebühr: Kontomodelle nach Bedarf
Für diesen Filter haben wir gerade kein Konto gelistet. Wähle einen anderen Filter oder starte dein persönliches Ranking.
Angaben ohne Gewähr und als grobe Orientierung. Konditionen, Tarife und Leistungen ändern sich laufend, bitte prüfe vor Kontoeröffnung die aktuellen Bedingungen beim jeweiligen Anbieter.
Kein Kleingedrucktes, keine Verkaufsmasche. Nur die Konten, die zu deiner Situation passen.
Rechtsform, Budget und wie schnell du starten willst. Vier Fragen, kein Kontoauszug.
Wir gleichen deine Antworten mit den Konditionen von über 20 Anbietern ab, ganz neutral.
Deine passenden Konten mit Gebühren und Eröffnungsdauer, übersichtlich per E-Mail.
Ein Geschäftskonto ist ein Bankkonto, über das du ausschließlich betriebliche Einnahmen und Ausgaben abwickelst: Kundenzahlungen, Rechnungen, Gehälter, Steuern und Beiträge. Es trennt dein Business sauber von deinen privaten Finanzen und macht die Buchhaltung deutlich einfacher.
Wer geschäftliche und private Umsätze über ein einziges Konto laufen lässt, verliert schnell den Überblick, riskiert Fehler beim Jahresabschluss und macht dem Finanzamt und dem Steuerberater das Leben schwer. Ein eigenes Konto fürs Business schafft Klarheit und spart am Ende Zeit und Geld.
Für manche ist es Pflicht, für andere dringend zu empfehlen. So ordnest du dich ein.
GmbH, UG (haftungsbeschränkt) und AG sind rechtlich eigenständig. Sie brauchen ein eigenes Geschäftskonto, unter anderem, um das Stammkapital einzuzahlen. Auch eine GbR oder OHG führt in der Praxis kaum ohne aus.
Gesetzlich nicht immer vorgeschrieben, in der Praxis aber sinnvoll. Viele Banken untersagen in ihren AGB die geschäftliche Nutzung eines Privatkontos. Ein eigenes Konto erspart dir Ärger und macht die Steuererklärung leichter.
Hinweis: Dies ist eine allgemeine Orientierung und keine Rechts- oder Steuerberatung.
Je nach Business zählen andere Konditionen. Diese Übersicht zeigt, worauf du typischerweise achten solltest.
| Kriterium | Freiberufler:in | Kleinunternehmen | GmbH & Team |
|---|---|---|---|
| Kontoführung | Günstig bis kostenlos | Fair bei mehr Buchungen | Mit Unterkonten planen |
| Eröffnung | Oft am selben Tag | Meist 1 bis 2 Tage | Handelsregister nötig |
| DATEV-Export | Nice to have | Empfohlen | Wichtig |
| Bargeld | Selten relevant | Je nach Branche | Auf Limits achten |
| Karten | Eine Debitkarte | Mehrere Karten | Karten fürs Team |
Richtwerte zur Orientierung. Dein persönliches Ranking berücksichtigt deine genauen Angaben.
Die jeweils günstigsten Kontomodelle von Kontist, bunq, Finom, Qonto, Vivid und Tide mit ihren Konditionen im direkten Ranking.
| Anbieter | KontistFree | bunqBusiness | FinomSolo | QontoStarter | VividFree Start | TideFree |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Freiberufler & Solo-Selbstständige | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| GbR | ✓ | ✓ | ✓ | ✗ | ✓ | ✗ |
| GmbH / UG | ✓ | ✓ | ✓ | ✗ | ✓ | ✗ |
| Konto trotz Schufa | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Grundgebühr pro Monat | 0 € | ab 9,99 € | 0 € | 0 € | 0 € | 0 € |
| Kostenlose SEPA-Buchungen inkl. | 0 | k.A. | begrenzt | 5 | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Kosten weitere Buchung | 0,25 € | k.A. | 0,30 € | 0,20 € | 0,00 € | 0,20 € |
| Debitkarte inkl. | virtuell | 1 | 1 | virtuell | 1 | 1 |
| Virtuelle Debitkarten möglich | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Unterkonten möglich | ✗ | ✓ | ✗ | ✗ | ✓ | ✓ |
| Bargeldeinzahlung möglich | ✓ | ✗ | ✗ | ✗ | ✗ | ✗ |
| Anbindung Buchhaltung (DATEV) | ✓ | ✗ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Kontokorrentkredit (Dispo) | ✓ | ✗ | ✗ | ✗ | ✗ | ✗ |
| Cashback | ✗ | ✗ | ✓ | ✗ | ✓ | ✗ |
| Zum Konto | Konto | Konto | Konto | Konto | Konto | Konto |
Jeweils günstigstes Kontomodell des jeweiligen Anbieters. Nicht jedes Modell steht jeder Rechtsform offen. Angaben ohne Gewähr, Konditionen können sich jederzeit ändern; bitte vor der Eröffnung die aktuellen Bedingungen beim Anbieter prüfen.
Der reine Grundpreis sagt wenig aus. Erst die Summe aller Posten zeigt, was ein Konto für dein Business wirklich kostet.
Der monatliche Kontopreis. Reicht von 0 € bei manchen Neobanken bis zu 25 € und mehr bei umfangreichen Paketen.
Viele Konten enthalten ein Freikontingent. Jede weitere Buchung kostet dann oft einige Cent, was bei vielen Transaktionen ins Gewicht fällt.
Ein- und Auszahlungen am Automaten oder Schalter werden je nach Anbieter separat berechnet.
Debit- oder Kreditkarten sind teils inklusive, teils kostenpflichtig, vor allem bei zusätzlichen Karten fürs Team.
Zahlungen in Fremdwährung und außerhalb der EU können mit Aufschlägen oder Wechselkursgebühren verbunden sein.
DATEV-Export, Rechnungstools, Unterkonten oder Buchhaltung stecken oft erst in höheren Tarifen.
Beide Wege haben ihre Berechtigung. Die richtige Wahl hängt davon ab, wie du arbeitest.
Konto per App, schnelle Eröffnung, oft günstig und mit modernen Tools. Ideal, wenn du digital arbeitest und selten Bargeld brauchst.
Persönliche Beratung, Bargeld am Schalter und ein fester Ansprechpartner. Ideal für bargeldintensive Branchen und Finanzierungsbedarf.
Bei digitalen Anbietern dauert es oft nur wenige Minuten.
Sieh dir das Ranking der Anbieter an und entscheide dich für das passende Konto.
Gib deine Unternehmensdaten online ein, meist ohne Papierkram.
Per Video-Ident oder in der Filiale, je nach Anbieter in Minuten erledigt.
IBAN erhalten, Karte aktivieren und dein Business abwickeln.
In der Gründungsphase zählt vor allem, dass du schnell startklar bist und die Fixkosten niedrig hältst. Für eine GmbH oder UG brauchst du außerdem ein Konto, auf das du das Stammkapital einzahlst, bevor der Notar den Eintrag ins Handelsregister anstößt.
Viele digitale Anbieter ermöglichen die Einzahlung des Stammkapitals direkt im Konto und stellen die Bestätigung für den Notar bereit. Achte als Gründer:in besonders auf einen günstigen Einstiegstarif, eine schnelle Eröffnung und die Unterstützung deiner konkreten Rechtsform.
Nicht jedes Business kommt mit einem einzigen Konto aus. Oft schaffen mehrere Konten oder Unterkonten mehr Ordnung und Sicherheit.
Umsatzsteuer und Einkommensteuer auf ein eigenes Konto schieben, damit das Geld am Fälligkeitstag sicher da ist.
Einnahmen und Ausgaben pro Mandat, Standort oder Marke sauber auseinanderhalten und leichter auswerten.
Feste Rücklagen für Investitionen oder magere Monate getrennt vom laufenden Geschäftskonto führen.
Ein zweites Konto bei einer anderen Bank hält dich zahlungsfähig, falls ein Anbieter einmal gestört ist.
Ein digitales Konto für den Alltag, ein Filialkonto für Bargeld und Finanzierung, jeweils dort, wo es am stärksten ist.
Manche Anbieter bieten mehrere Unterkonten mit eigener IBAN, oft günstiger als komplett getrennte Konten.
Ein Kontokorrentkredit, umgangssprachlich Dispo, gibt dir einen vereinbarten Überziehungsrahmen für kurzfristige Engpässe, etwa wenn Kundenrechnungen später bezahlt werden als deine eigenen Ausgaben fällig sind.
Wichtig: Der Dispo ist teuer und nur für kurze Überbrückung gedacht, nicht für die Dauerfinanzierung. Viele reine Neobanken bieten gar keinen Dispo, während klassische Filialbanken hier oft stärker sind. Prüfe daher, ob und zu welchem Zinssatz ein Rahmen möglich ist.
Zinsen für ein betrieblich genutztes Konto sind in der Regel Betriebsausgaben. Details klärst du mit deinem Steuerberater.
Ob du es Geschäftskonto, Firmenkonto oder Businesskonto nennst: Das richtige Konto hängt davon ab, wie du arbeitest. Hier findest du die besten Geschäftskonten nach Kategorie, damit du schnell das passende Firmenkonto findest.
Digitale Businesskonten überzeugen mit schneller Eröffnung, App-Steuerung und niedrigen Gebühren. Besonders beliebt sind das Geschäftskonto von Kontist mit automatischer Steuerrücklage, das Geschäftskonto von Finom mit Rechnungstool und Cashback, das Geschäftskonto von Qonto für Teams sowie das Geschäftskonto von N26 für mobile Freelancer. Wer ein reines Online-Firmenkonto sucht, ist hier richtig.
Full-Service-Banken bieten Beratung, Bargeld und Finanzierung aus einer Hand. Ein Firmenkonto von der Deutschen Bank, der Commerzbank oder der Postbank punktet mit Filialnetz und Kreditlinien; das Geschäftskonto von FYRST verbindet digitales Banking mit dem Postbank-Filialservice für Bargeld. Ideal für bargeldintensive Branchen und Unternehmen mit Finanzierungsbedarf.
Ein kostenloses Businesskonto lohnt sich vor allem für Gründer und Solo-Selbstständige. Ohne Grundgebühr starten unter anderem das Geschäftskonto von N26 (Standard), das Geschäftskonto von Finom (Solo), das Geschäftskonto von Qonto (Starter), Kontist Free, Vivid Free Start und Tide. Achte bei kostenlosen Online-Geschäftskonten trotzdem auf Buchungsposten sowie Karten- und Bargeldgebühren, sonst ist das vermeintlich kostenlose Firmenkonto am Ende doch teuer.
Diese Stolperfallen kosten später Zeit und Geld. So vermeidest du sie bei deinem Firmen- oder Businesskonto.
Ein kostenloses Geschäftskonto ist nicht automatisch günstig. Buchungsposten, Karten- und Bargeldgebühren entscheiden über die realen Kosten.
Wer viele Überweisungen hat, zahlt bei knappen Freikontingenten drauf. Rechne mit deinem echten Volumen, bevor du dich für ein Businesskonto entscheidest.
Nicht jedes Firmenkonto steht jeder Rechtsform offen. Das Geschäftskonto von N26 etwa ist nur für Freiberufler und Einzelunternehmen, nicht für GmbH oder UG.
Brauchst du Bargeld oder eine DATEV-Anbindung, fallen viele reine Online-Geschäftskonten raus. Prüfe diese Punkte vor der Eröffnung.
Ein privates Girokonto fürs Business ist laut vielen AGB unzulässig und macht die Buchhaltung unnötig kompliziert. Trenne von Anfang an mit einem eigenen Geschäftskonto.
Konditionen ändern sich. Ein Wechsel per Kontowechselservice ist oft schnell erledigt und spart bares Geld, gerade beim Businesskonto.
Je nach Rechtsform passen andere Konten. Diese Übersicht zeigt bewährte Firmenkonten je Unternehmensform, deinen genauen Favoriten findest du in deinem persönlichen Ranking.
Für Freie Berufe reicht meist ein kostenloses Online-Konto. Gut geeignet sind das Geschäftskonto von N26, Finom Solo und Qonto Starter, für Steuerthemen Kontist Free.
Für Kleingewerbe und Einzelunternehmen überzeugen das Geschäftskonto von Kontist mit Steuerrücklage sowie das Geschäftskonto von Finom und Tide mit Rechnungstools.
Personengesellschaften brauchen ein Firmenkonto für mehrere Nutzer. Bewährt sind das Geschäftskonto von Finom, von Qonto und von Holvi sowie Vivid mit kostenlosen Unterkonten.
Für die UG-Gründung ist die Stammkapital-Einzahlung wichtig. Das Geschäftskonto von Qonto, von Finom und von FYRST unterstützt Kapitalgesellschaften samt Notar-Bestätigung.
Wachsende GmbHs profitieren vom Geschäftskonto von Qonto und von Finom mit DATEV und Team-Karten; wer Bargeld und Beratung braucht, wählt ein Firmenkonto der Commerzbank oder Deutschen Bank.
Vereine und gemeinnützige Gesellschaften finden passende Konten beim Geschäftskonto von FYRST und Holvi sowie bei werteorientierten Banken wie der GLS Bank oder der Volksbank.
Empfehlungen zur Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung. Maßgeblich sind deine individuellen Anforderungen.
Vertiefe einzelne Fragen: von Geschäftskonto eröffnen bis zum passenden Konto für deine Rechtsform.
Über uns
Hinter geschaeftskonto.de steht ein Netzwerk spezialisierter Portale, das Selbstständige, Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen über jede Phase begleitet: von der ersten Idee über die Gründung bis zu Wachstum und Weiterbildung. In Deutschland sind wir für diese Zielgruppe die Nr. 1, denn genau das ist unser Markt, und das seit über 20 Jahren.
Mehr als 1 Mio. Nutzer vertrauen auf unsere Portale. Jedes Portal löst einen konkreten Teil des Unternehmeralltags, zusammen ergeben sie ein durchgängiges Ökosystem aus einer Hand.
"Wir haben geschaeftskonto.de gegründet, weil Selbstständige ein ehrliches Ranking verdienen, ohne Kleingedrucktes. Genau das liefern wir: neutral, transparent und in wenigen Minuten."
Rene Wendler
Geschäftsführer, geschaeftskonto.de GmbH
Ja. Wir sortieren die Konten nach deinen Angaben und den tatsächlichen Konditionen, nicht nach höchster Provision.
Nein, das Ranking ist für dich komplett kostenlos und unverbindlich.
Über 20 gängige Geschäftskonten für Selbstständige und Unternehmen in Deutschland, von rein digitalen Neobanken bis zu klassischen Filialbanken. Eine Übersicht findest du direkt auf dieser Seite.
Bei vielen digitalen Anbietern geht die Eröffnung per Video-Ident in wenigen Minuten, teils mit sofort nutzbarer IBAN. Klassische Banken brauchen meist einige Werktage.
Ja. Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG benötigen ein eigenes Geschäftskonto, unter anderem zur Einzahlung des Stammkapitals bei der Gründung.
Ja, das ist erlaubt und oft sinnvoll, etwa um Steuerrücklagen, Projekte oder Rücklagen zu trennen oder eine Ausfallsicherheit zu haben.
Manche Anbieter bieten einen Kontokorrentkredit, viele reine Neobanken jedoch nicht. Filialbanken sind hier oft flexibler. Höhe und Zinssatz hängen von deiner Bonität ab.
Gebühren für ein betrieblich genutztes Geschäftskonto sind in der Regel Betriebsausgaben. Details klärst du am besten mit deinem Steuerberater.
Vier Fragen trennen dich vom passenden Geschäftskonto.
Jetzt Konto findenWir haben Konten für Selbstständige mit Fokus auf deine Prioritäten für dich zusammengestellt. Hier sind deine passenden Konten auf einen Blick.
Ideal für Teams & Buchhaltung
Grundgebühr: ab ca. 9 €/Monat
Ideal für Rechnungssteller
Grundgebühr: kostenloser Einstieg
Ideal für Steuer-Automatik
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Ideal für mobile Freelancer
Grundgebühr: kostenloser Tarif verfügbar
Tipp: Prüfe vor der Eröffnung noch einmal die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Ranking erneut startenGeschäftskonto von bunq
Das Businesskonto von bunq richtet sich an digital arbeitende Unternehmen und Teams, die international zahlen und ihre Finanzen komplett per App steuern wollen.
Ideal für Selbstständige, GmbHs und Teams mit internationalem Zahlungsverkehr und dem Wunsch nach vielen Unterkonten. Für rein bargeldbasierte Betriebe ist ein Firmenkonto mit Filiale die bessere Wahl.
Die Business-Tarife von bunq sind kostenpflichtig und werden monatlich abgerechnet, dafür bekommst du je nach Paket mehr Unterkonten, Karten und Auslandsfunktionen. Das Konto arbeitet mit einer Multi-Währungs-IBAN, ausgegeben werden Debit- und virtuelle Karten. Eine klassische Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Konto in wenigen Minuten per App eröffnet | Kein deutsches Filialnetz und keine Bargeldeinzahlung am Schalter |
| Mehrere Unterkonten und automatisierte Massenzahlungen | Grundgebühr in allen Business-Tarifen, kein dauerhaft kostenloses Konto |
| Zahlungen und Umtausch in vielen Währungen | Support läuft rein digital, kein Berater vor Ort |
| Karten mit individuellen Ausgabenlimits fürs Team | Kein klassischer Kontokorrentkredit oder Dispo |
Im Zentrum steht die App: Du legst Unterkonten für Steuer, Rücklagen oder einzelne Projekte an, richtest Massenzahlungen für Löhne und Lieferanten ein und vergibst Team-Karten mit eigenen Limits. Fremdwährungen lassen sich zu marktnahen Kursen halten und tauschen, was den internationalen Zahlungsverkehr vereinfacht.
bunq stellt eine europäische Multi-Währungs-IBAN aus. Für rein inländische Zahlungen funktioniert das problemlos, einzelne deutsche Lastschriftpartner bevorzugen aber eine DE-IBAN.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht möglich. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, ist mit einem Filialkonto besser bedient.
bunq bietet kein deutsches Filialnetz und keine klassische Bargeldeinzahlung am Schalter. Für ein reines Online-Firmenkonto ist das meist unproblematisch. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
bunq gibt physische und virtuelle Debitkarten aus, die du einzelnen Unterkonten und Teammitgliedern zuordnest. Jede Karte bekommt eigene Ausgabenlimits, Apple Pay und Google Pay werden unterstützt. So hältst du Projekt- und Teamausgaben getrennt und trotzdem in einer App zusammen.
Umsätze lassen sich als CSV oder über Schnittstellen exportieren, Belege hängst du direkt an die jeweilige Transaktion. bunq verbindet sich mit gängigen Buchhaltungstools, sodass Rechnungen und Zahlungen ohne doppelte Eingabe zusammenfinden.
Die Multi-Währungs-IBAN und der Umtausch zu marktnahen Kursen machen bunq für Betriebe mit Kunden und Lieferanten im Ausland interessant. Du hältst Guthaben in mehreren Währungen und vermeidest hohe Wechselkosten bei jeder Zahlung.
bunq ist eine lizenzierte europäische Bank, Guthaben unterliegen der niederländischen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Zahlungen gibst du per Zwei-Faktor-Bestätigung in der App frei.
Besonders für digital arbeitende Teams, Betriebe mit Auslandsbezug und alle, die Unterkonten und Team-Karten zur Ausgabensteuerung nutzen wollen. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, ist woanders besser bedient.
Ja, du lädst Mitarbeitende ein und vergibst Karten mit individuellen Limits. Sicht- und Freigaberechte legst du je Person fest, sodass jeder nur das sieht, was er braucht.
Einen klassischen Kontokorrentkredit bietet bunq nicht. Für Betriebsmittellinien ist ein Filial- oder Hausbankkonto die bessere Wahl.
Suchst du ein dauerhaft kostenloses Digitalkonto, lohnt der Blick auf Finom oder N26 Business. Brauchst du regelmäßige Bargeldeinzahlung, führt der Weg eher zu Filialbanken wie Sparkasse oder Postbank. In unserem Geschäftskonto-Ranking stellst du die Konditionen direkt gegenüber.
Geschäftskonto von Kontist
Das Geschäftskonto von Kontist ist auf Solo-Selbstständige zugeschnitten, die Steuer und Buchhaltung möglichst automatisch erledigen wollen.
Ideal für Freiberufler und Einzelunternehmen, die eine automatische Steuerrücklage und einen Steuerservice direkt im Businesskonto schätzen.
Kontist bietet einen kostenlosen Einstiegstarif sowie kostenpflichtige Pakete mit Steuerservice. Die IBAN ist deutsch, die Eröffnung läuft ohne Schufa-Prüfung. Der Fokus liegt auf Buchhaltung und Steuer, klassische Filial- und Bargeldfunktionen fehlen bewusst.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Automatische Umsatz- und Einkommensteuer-Schätzung | Im kostenlosen Tarif keine physische Karte enthalten |
| Deutsche IBAN und Eröffnung ohne Schufa-Prüfung | Keine ausgehenden SWIFT-Auslandsüberweisungen |
| DATEV-Export und direkter Steuerberater-Zugang | Stark auf Solo-Selbstständige zugeschnitten, wenig für Teams |
| Optionaler Überziehungsrahmen bis 5.000 € | Keine Bargeldeinzahlung möglich |
Das Konto schätzt laufend deine Umsatz- und Einkommensteuer und legt die Beträge automatisch zurück, sodass am Quartalsende keine Überraschung entsteht. Buchungen lassen sich per DATEV exportieren, und im Steuerservice-Tarif übernimmt ein Partner die Umsatzsteuervoranmeldung. Ein optionaler Überziehungsrahmen federt Zahlungslücken ab.
Vor allem für Solo-Selbstständige und Freiberufler, die Steuerrücklage und Buchhaltung automatisieren wollen. Größere Teams stoßen schnell an Grenzen.
Im kostenlosen Tarif ist keine physische Karte enthalten. Eine Debitkarte gibt es in den kostenpflichtigen Paketen.
Im kostenlosen Tarif ist keine physische Karte enthalten, und ausgehende SWIFT-Überweisungen sind nicht möglich. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Der Einstiegstarif ist kostenlos und deckt Konto und App ab, eine physische Karte und der Steuerservice sind hier aber nicht enthalten. In den kostenpflichtigen Paketen kommen eine Debitkarte, die automatische Umsatzsteuervoranmeldung und ein persönlicher Steuerservice hinzu. Wer die Steuerfunktionen voll nutzt, spart die Kosten oft durch weniger Aufwand beim Steuerberater wieder ein.
Kontist ist auf Steuer ausgelegt: Das Konto schätzt laufend Umsatz- und Einkommensteuer, legt Rücklagen automatisch zurück und zeigt dir jederzeit, wie viel wirklich dir gehört. Buchungen exportierst du per DATEV, im Steuerservice-Tarif übernimmt ein Partner die Voranmeldungen komplett.
In den bezahlten Tarifen erhältst du eine Debitkarte für Zahlungen und Abhebungen, Apple Pay und Google Pay inklusive. Ausgehende SWIFT-Auslandsüberweisungen sind nicht möglich, im SEPA-Raum funktionieren Überweisungen und Lastschriften wie gewohnt.
Die Konten werden über die Solarisbank als Partnerbank geführt, Guthaben fallen unter die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Den Zugang sicherst du per Zwei-Faktor-Freigabe in der App.
Kontist richtet sich an Solo-Selbstständige und Freiberufler. Für GmbH und UG sind Anbieter wie Qonto besser geeignet.
Optional lässt sich ein Rahmen bis 5.000 € freischalten, um kurzfristige Zahlungslücken zu überbrücken. Die Freigabe hängt von deiner Bonität ab.
Er übernimmt die laufende Umsatzsteuervoranmeldung und stellt dir einen Ansprechpartner zur Seite, sodass du dich weniger mit Fristen beschäftigen musst.
Steht Rechnungsstellung im Vordergrund, lohnt der Blick auf Finom. Arbeitest du im Team oder gründest eine GmbH, passt Qonto besser. Suchst du ein rein mobiles Gratis-Konto, ist N26 Business eine Alternative. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du alle Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Qonto
Das Firmenkonto von Qonto ist für Teams und wachsende Unternehmen gemacht, die Buchhaltung, Rollen und Ausgaben zentral steuern wollen.
Ideal für Teams, GmbHs und UGs mit Bedarf an DATEV, Unterkonten und Team-Karten. Der kostenlose Starter-Tarif ist auf Freiberufler und Einzelunternehmen begrenzt.
Qonto startet im Starter-Tarif kostenlos, weitere Pakete beginnen bei etwa 9 € im Monat und bringen mehr Karten, Nutzer und Buchungen. Die IBAN ist deutsch, die Stammkapital-Einzahlung für GmbH und UG ist möglich. Bargeld lässt sich nicht einzahlen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Starke DATEV-Integration und Buchhaltungs-Tools | Kostenloser Starter nur für Freiberufler und Einzelunternehmen |
| Unterkonten und Team-Karten in höheren Tarifen | Keine Bargeldeinzahlung vorgesehen |
| Stammkapital-Einzahlung für GmbH und UG möglich | Team-Funktionen erst in den teureren Tarifen |
| Rollen und Freigaben für Team-Ausgaben | Kein klassischer Dispokredit |
Qonto verbindet das Konto eng mit der Buchhaltung: Belege werden erfasst, per DATEV exportiert und Ausgaben über Rollen und Freigaben gesteuert. Teams erhalten eigene Karten mit Limits, Unterkonten trennen Projekte und Rücklagen. Für GmbH und UG ist die Kapitaleinzahlung direkt bei der Gründung integriert.
Ja. Qonto ermöglicht die Einzahlung des Stammkapitals und stellt die nötige Bescheinigung aus, was die Gründung von GmbH und UG erleichtert.
Der Starter ist auf Freiberufler und Einzelunternehmen begrenzt. Für mehrere Nutzer und Team-Karten brauchst du einen höheren Tarif.
Bargeldeinzahlung ist bei Qonto nicht vorgesehen. Wer viel Bargeld braucht, wählt ein Firmenkonto mit Filialanbindung. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Der Starter-Tarif ist für Freiberufler und Einzelunternehmen kostenlos, weitere Pakete beginnen bei rund 9 € im Monat und bringen mehr Nutzer, Karten und Freibuchungen. Zusätzliche Buchungen und Karten werden je nach Tarif einzeln berechnet, weshalb sich ein Blick auf dein tatsächliches Buchungsvolumen lohnt.
Qonto verzahnt Konto und Buchhaltung eng: Belege werden erfasst und den Buchungen zugeordnet, per DATEV übergibst du alles an den Steuerberater. Rechnungs- und Belegverwaltung laufen direkt im Konto, was die monatliche Abstimmung verkürzt.
Für Teams vergibst du Karten mit eigenen Limits und legst über Rollen und Freigaben fest, wer Zahlungen auslösen darf. Unterkonten trennen Projekte und Rücklagen, Apple Pay und Google Pay werden unterstützt.
Qonto ist als Zahlungsinstitut reguliert, Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung, sodass nur berechtigte Personen freigeben.
Die Zahl der Nutzer und Karten hängt vom Tarif ab. Höhere Pakete erlauben mehr Teammitglieder mit eigenen Rechten und Freigaben.
Ja, Belege lassen sich fotografieren oder hochladen und werden den passenden Transaktionen zugeordnet, was die Buchhaltung vereinfacht.
Ja, der kostenlose Starter ist genau dafür gedacht. Für Team-Funktionen wechselst du später einfach in einen höheren Tarif.
Bist du solo unterwegs und willst Steuer automatisieren, ist Kontist einen Vergleich wert. Legst du Wert auf Rechnungsstellung und Cashback, schau dir Finom an. Brauchst du gelegentlich Bargeld, führt der Weg zu Filialbanken wie Postbank. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen in Minuten.
Geschäftskonto von Finom
Das Businesskonto von Finom verbindet Banking mit Rechnungsstellung und Buchhaltung, ideal für alle, die Angebote und Rechnungen direkt im Konto erledigen wollen.
Ideal für Freiberufler, Einzelunternehmen und KMU, die Rechnungsstellung und Cashback schätzen. Das Firmenkonto von Finom steht den meisten Rechtsformen offen.
Finom bietet einen kostenlosen Einstieg für Solo-Selbstständige und darauf aufbauende Tarife mit mehr Buchungen und Cashback. Die IBAN ist deutsch, eine DATEV-Anbindung ist vorhanden. Das Konto ersetzt keine Filiale, Bargeldeinzahlungen sind nicht vorgesehen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Rechnungsstellung und Angebote direkt im Konto | Kein klassischer Kontokorrentkredit |
| Cashback auf Kartenzahlungen | Bei vielen Buchungen sind höhere Tarife nötig |
| Deutsche IBAN und DATEV-Anbindung | Keine Bargeldeinzahlung am Schalter |
| Skalierbare Tarife von Solo bis Team | Kein persönlicher Filialservice |
Finom bündelt Banking und Rechnungswesen: Du erstellst Angebote und Rechnungen direkt im Konto, verschickst Zahlungserinnerungen und ordnest Eingänge automatisch zu. Kartenzahlungen bringen Cashback, und die Buchhaltung lässt sich per DATEV an den Steuerberater übergeben.
Ja. Angebote und Rechnungen erstellst du direkt im Konto, inklusive automatischer Zuordnung eingehender Zahlungen und Erinnerungen.
Für Solo-Selbstständige gibt es einen kostenlosen Einstieg. Mehr Buchungen, Nutzer und Cashback bekommst du in den kostenpflichtigen Tarifen.
Einen klassischen Kontokorrentkredit bietet Finom nicht. Bei vielen Buchungen lohnt der Blick auf höhere Tarife. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Für Solo-Selbstständige gibt es einen kostenlosen Einstieg, darauf bauen Tarife mit mehr Buchungen, Nutzern und höherem Cashback auf. Je größer dein Zahlungs- und Rechnungsvolumen, desto eher lohnt sich ein höherer Tarif, der die Kosten über Cashback teilweise wieder ausgleicht.
Der Kern von Finom ist die Verbindung aus Banking und Rechnungswesen: Du erstellst Angebote und Rechnungen im Konto, verschickst automatische Zahlungserinnerungen und siehst sofort, welche Rechnung beglichen ist. Per DATEV übergibst du die Buchhaltung an deinen Steuerberater.
Zum Konto gehören physische und virtuelle Karten, Kartenzahlungen bringen je nach Tarif Cashback. Apple Pay und Google Pay werden unterstützt, SEPA-Überweisungen und Lastschriften steuerst du in der App oder im Browser.
Finom ist nach PSD2 reguliert, Kundengelder werden getrennt auf Sicherungskonten verwahrt. Zahlungen gibst du per Zwei-Faktor-Bestätigung frei, sodass unbefugte Zugriffe erschwert werden.
Finom steht den meisten Rechtsformen offen, von Freiberuflern und Einzelunternehmen bis zu GmbH und UG. Die Details prüfst du im Anmeldeprozess.
Bei Kartenzahlungen erhältst du je nach Tarif einen Anteil zurück. Höhere Tarife bieten in der Regel höhere Cashback-Sätze.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, ist mit einem Filialkonto besser bedient.
Willst du vor allem Steuer automatisieren, ist Kontist spannend. Suchst du ein rein mobiles Gratis-Konto, schau dir N26 Business an. Arbeitest du im Team oder gründest eine Kapitalgesellschaft, passt Qonto. Im Geschäftskonto-Ranking stellst du alles direkt gegenüber.
Fragen zum Ranking oder zu deinem passenden Geschäftskonto? Schreib uns, wir melden uns zeitnah.
Du bietest ein Geschäftskonto an und möchtest Teil des Rankings werden? Schreib uns, wir melden uns zur Zusammenarbeit.
Wir haben deine Anfrage erhalten und melden uns so schnell wie möglich per E-Mail bei dir.
Zurück zur ÜbersichtGeschäftskonto von N26
N26 Business ist ein rein mobiles Geschäftskonto für Freiberufler und Einzelunternehmen mit Fokus auf einfache Bedienung, Echtzeit-Überblick und Cashback.
Ideal für Freiberufler und Solo-Selbstständige. Kapitalgesellschaften wie GmbH oder UG können bei N26 kein Geschäftskonto eröffnen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Unbegrenzte beleglose SEPA-Buchungen in jedem Tarif | Nur für Freiberufler und Einzelunternehmen, keine GmbH oder UG |
| Cashback auf Kartenzahlungen | Kein Zusatzkonto, wenn schon ein privates N26-Konto besteht |
| Echtzeit-Push zu jeder Buchung | Keine Bargeldeinzahlung am Schalter |
| Unterkonten (Spaces) ab Business Smart | Unterkonten erst ab kostenpflichtigem Tarif |
Das Konto läuft komplett in der App: Jede Buchung erscheint in Echtzeit als Push, Ausgaben werden automatisch in Kategorien sortiert, und mit Spaces legst du Unterkonten für Steuer und Rücklagen an. Kartenzahlungen bringen je nach Tarif Cashback.
Nein. N26 Business steht nur natürlichen Personen offen, also Freiberuflern und Einzelunternehmen. GmbH und UG sind ausgeschlossen.
Der Tarif Business Standard kostet 0 € Grundgebühr. Mehr Cashback, Karten und Unterkonten gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen.
Das Geschäftskonto von N26 gibt es als Standard (0 €) sowie in den kostenpflichtigen Tarifen Business Smart, Business Go und Business Metal mit mehr Karten, höherem Cashback und Unterkonten.
Nur für natürliche Personen. Wer bereits ein privates N26-Konto führt, kann kein zusätzliches Business-Konto eröffnen. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Der Tarif Business Standard ist ohne Grundgebühr nutzbar und enthält unbegrenzte beleglose SEPA-Buchungen sowie 0,1 % Cashback. Die Premium-Tarife Business Smart, Business Go und Business Metal kosten eine monatliche Gebühr und bieten mehr Cashback, zusätzliche Karten, Versicherungen und Unterkonten (Spaces).
Zum Konto gehört eine Mastercard Debit, mit der du weltweit bezahlst und Bargeld abhebst. Apple Pay und Google Pay sind integriert, jede Zahlung erscheint sofort als Push. In den höheren Tarifen kommen weitere Karten und Reiseleistungen dazu.
Umsätze lassen sich als CSV exportieren und automatisch in Kategorien sortieren, was die Vorbereitung für den Steuerberater erleichtert. Mit Spaces bildest du Rücklagen für Steuer und Investitionen ab, ohne ein zweites Konto zu brauchen.
N26 ist eine deutsche Bank mit BaFin-Lizenz, Guthaben unterliegen der deutschen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Zahlungen bestätigst du per Zwei-Faktor-Freigabe in der App.
Ein N26-Business-Konto lässt sich nur eröffnen, wenn du noch kein privates N26-Konto führst, da beide auf dieselbe Person laufen.
Im Standard-Tarif erhältst du 0,1 % auf Kartenzahlungen, in den Premium-Tarifen ist der Satz höher. Ausgezahlt wird es automatisch.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen. N26 ist auf rein digitales Banking ausgelegt.
Willst du Rechnungen direkt im Konto schreiben, ist Finom interessant. Steht Steuerautomatik im Vordergrund, passt Kontist. Gründest du eine GmbH oder UG, brauchst du einen Anbieter wie Qonto, da N26 nur für natürliche Personen offen ist. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von FYRST
FYRST ist die Digitalmarke der Deutschen Bank und verbindet ein Online-Geschäftskonto mit dem Postbank-Filialservice für Bargeld.
Gründer und alle gängigen Rechtsformen, besonders Betriebe, die digital arbeiten und dennoch gelegentlich Bargeld brauchen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Kontoeröffnung in Minuten mit sofortiger IBAN | Kein direkt verfügbarer Kontokorrentkredit |
| Bargeld über Postbank-Filialen | Im Base-Tarif nur 50 Freibuchungen pro Monat |
| DATEV-Anbindung für die Buchhaltung | Bargeld nur über Postbank, keine eigenen Filialen |
| Support durch erfahrene Banker | Bei vielen Buchungen ist Complete nötig |
FYRST verbindet Online-Banking mit dem Filialnetz der Postbank: Du eröffnest das Konto digital, erhältst sofort eine deutsche IBAN und zahlst Bargeld an Postbank-Schaltern ein. Buchungen lassen sich per DATEV exportieren, im Complete-Tarif kommt ein Auftragsmanagement dazu.
Ja, über die Filialen und Automaten der Postbank. Eigene FYRST-Filialen gibt es nicht.
Base ist kostenlos mit 50 Freibuchungen im Monat. Wer mehr bucht, fährt mit Complete meist günstiger.
FYRST Base (0 €) bietet 50 freie Buchungen pro Monat, FYRST Complete (10 €) günstigere Buchungen und zusätzliches Auftragsmanagement.
Ein Kontokorrentkredit ist nicht direkt verfügbar. Bei vielen Buchungen ist Complete oft günstiger. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Im Base-Tarif zahlst du keine Grundgebühr und hast 50 beleglose Buchungen pro Monat frei, jede weitere Buchung wird einzeln berechnet. Der Complete-Tarif kostet 10 € im Monat, senkt den Preis je Buchung und enthält ein Auftrags- und Rechnungsmanagement. Bargeldeinzahlungen an Postbank-Schaltern können je nach Betrag ein Entgelt kosten. Für Betriebe mit vielen Buchungen rechnet sich Complete meist schnell.
Zum Konto gehört eine Debitkarte, mit der du im Handel bezahlst und an Automaten Geld abhebst. Über Apple Pay und Google Pay zahlst du auch mit dem Smartphone. Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften steuerst du in der FYRST-App oder im Online-Banking, sodass du deine Finanzen unterwegs im Blick behältst.
FYRST bietet einen DATEV-Export, mit dem dein Steuerberater Umsätze ohne Abtippen übernimmt. Buchungen lassen sich kategorisieren und als CSV herunterladen. Über die PSD2-Schnittstelle bindest du das Konto an gängige Buchhaltungs- und Rechnungstools an, was die monatliche Abstimmung deutlich verkürzt.
Als Marke der Deutschen Bank unterliegt FYRST der deutschen Einlagensicherung, Guthaben sind bis 100.000 € je Kunde geschützt. Der Zugang ist über eine Zwei-Faktor-Freigabe in der App abgesichert, Zahlungen bestätigst du direkt auf dem Smartphone.
Zusätzlich zur enthaltenen Debitkarte lässt sich optional eine Kreditkarte beantragen. Die genauen Konditionen hängen vom gewählten Tarif ab, prüfe sie vor Abschluss beim Anbieter.
Das Konto steht Einzelunternehmen, Freiberuflern, der GbR sowie GmbH und UG offen. Bei Kapitalgesellschaften wird zusätzlich ein Nachweis über die Vertretungsberechtigung benötigt.
Nach erfolgreicher Identifizierung erhältst du sofort eine deutsche IBAN und kannst Zahlungen empfangen und auslösen. Die Karte kommt wenige Tage später per Post.
Wer rein digital arbeitet und kein Bargeld braucht, findet bei Kontist oder Qonto oft schlankere Digitalkonten. Wer Wert auf eine deutsche Bankengruppe und gelegentlichen Bargeldservice legt, ist bei FYRST oder der Postbank gut aufgehoben. In unserem Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen in wenigen Minuten.
Geschäftskonto von Holvi
Holvi kombiniert ein Businesskonto mit Rechnungsstellung und Ausgabenverwaltung, gemacht für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen.
Freiberufler und Kleinunternehmen, die Konto, Rechnungen und Belege an einem Ort bündeln wollen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Rechnungen und E-Rechnungen direkt im Konto | Kein Kontokorrentkredit |
| Belegverwaltung und Ausgabenübersicht | Alle Tarife sind kostenpflichtig |
| Mehrere deutsche IBANs | Keine Bargeldeinzahlung am Schalter |
| Virtuelle und physische Debitkarten | Auf Solo und Kleinunternehmen zugeschnitten |
Holvi bündelt Konto, Rechnungsstellung und Belegverwaltung: Du schreibst Angebote und E-Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung, ordnest Belege automatisch zu und behältst Ausgaben in Kategorien im Blick. Mehrere IBANs und Karten trennen Projekte sauber.
Ja. Holvi unterstützt ZUGFeRD und XRechnung, sodass du gesetzeskonforme E-Rechnungen direkt im Konto erstellst.
Eine dauerhaft kostenlose Version gibt es nicht, du kannst das Konto aber vorab kostenlos testen.
Die Tarife Lite, Pro und Business unterscheiden sich in der Anzahl der Karten, IBANs und inkludierten Buchungen.
Kein Kontokorrentkredit. Das Firmenkonto von Holvi lässt sich vorab kostenlos testen. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Holvi verzichtet auf einen dauerhaft kostenlosen Tarif, du kannst das Konto aber vorab testen. Lite, Pro und Business unterscheiden sich in der Zahl der Karten, IBANs und inkludierten Buchungen. Je mehr du Rechnungsstellung und Belegverwaltung nutzt, desto eher lohnt sich ein höherer Tarif.
Der Stärke von Holvi liegt im Rechnungswesen: Du erstellst Angebote und gesetzeskonforme E-Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung, ordnest Belege automatisch zu und behältst offene Posten im Blick. Das spart den Umweg über ein separates Rechnungstool.
Mit mehreren deutschen IBANs und virtuellen wie physischen Debitkarten trennst du Projekte, Rücklagen und laufende Ausgaben sauber. Apple Pay und Google Pay werden unterstützt, sodass du auch mobil bezahlst.
Holvi ist als Zahlungsinstitut reguliert, Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung, sodass nur berechtigte Personen freigeben.
Vor allem für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen, die Konto, Rechnungen und Belege an einem Ort bündeln und E-Rechnungen erstellen wollen.
Ja, je nach Tarif legst du mehrere deutsche IBANs an und trennst so Projekte oder Rücklagen voneinander.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, ist mit einem Filialkonto besser bedient.
Suchst du ein Konto mit Rechnungstool und Cashback, ist Finom eine Alternative. Steht Steuerautomatik im Vordergrund, passt Kontist. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen in wenigen Minuten.
Geschäftskonto von Revolut
Revolut Business ist auf internationale Zahlungen und Teams ausgelegt, mit Multi-Währung, Karten und Analyse-Tools.
Teams und Unternehmen mit Auslandsgeschäft und Bedarf an Fremdwährungen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Währungsumtausch nahe Interbankenkurs | Kostenlose SWIFT-Überweisungen erst in höheren Tarifen |
| Team-Karten mit individuellen Limits | Einige Funktionen nur für Kapitalgesellschaften |
| Buchhaltungs- und API-Integration in höheren Tarifen | Freikontingente begrenzt, danach fallen Gebühren an |
| SEPA-Freikontingente je Tarif | Keine Bargeldeinzahlung |
Revolut Business richtet sich an internationale Teams: Fremdwährungen tauschst du nahe am Interbankenkurs, vergibst Team-Karten mit Limits und wertest Ausgaben in Analyse-Dashboards aus. Höhere Tarife bringen API-Zugang und Buchhaltungs-Integrationen.
Neukunden erhalten in der Regel eine deutsche IBAN, was für rein inländische Lastschriften wichtig ist.
Jeder Tarif enthält Freikontingente für SEPA und SWIFT. Darüber hinaus fallen Gebühren an, die in höheren Tarifen sinken.
Die Tarife Basic, Grow und Scale bieten steigende Freikontingente für SEPA und SWIFT sowie mehr Analyse-Funktionen.
Kostenlose SWIFT-Überweisungen gibt es erst ab höheren Tarifen; einige Funktionen sind Unternehmen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Der Einstiegstarif Basic ist ohne Grundgebühr nutzbar, Grow und Scale kosten eine monatliche Gebühr und bringen höhere Freikontingente sowie mehr Analyse- und Integrationsfunktionen. Jeder Tarif enthält Freibeträge für SEPA und SWIFT, darüber hinaus fallen Gebühren an, die in den höheren Paketen sinken.
Revolut Business ist auf Auslandsgeschäft ausgelegt: Du hältst Guthaben in mehreren Währungen und tauschst nahe am Interbankenkurs. Das macht Zahlungen an Lieferanten und Freelancer im Ausland planbar und oft günstiger als bei klassischen Banken.
Für Teams vergibst du Karten mit individuellen Limits und wertest Ausgaben in Analyse-Dashboards aus. In höheren Tarifen kommen API-Zugang und Buchhaltungs-Integrationen dazu, mit denen du Belege und Umsätze automatisiert weiterverarbeitest.
Revolut ist über eine europäische Banklizenz reguliert, Guthaben werden nach den geltenden EU-Vorgaben geschützt verwahrt. Zahlungen bestätigst du per Zwei-Faktor-Freigabe in der App.
Vor allem für Teams und Unternehmen mit Auslandsgeschäft, die Fremdwährungen günstig tauschen und Team-Ausgaben zentral steuern wollen.
Ja, du vergibst Karten mit eigenen Limits und legst Rollen fest. So behalten mehrere Personen die Ausgaben im Blick, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen. Revolut ist auf digitales und internationales Banking ausgelegt.
Geht es dir vor allem um günstige Auslandszahlungen zum echten Wechselkurs, lohnt der Blick auf Wise Business. Brauchst du starke Buchhaltung und DATEV für ein Team, passt Qonto. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Wise
Wise Business ist spezialisiert auf günstige internationale Zahlungen zum echten Wechselkurs.
Unternehmen mit vielen Auslandszahlungen und Fremdwährungen.
Die wichtigsten Stärken und Grenzen des Kontos direkt gegenübergestellt, damit du schnell einschätzen kannst, ob es zu deinem Geschäft passt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Umtausch zum Mittelkurs mit transparenter Gebühr | Kein Guthaben-Zinsmodell für Rücklagen |
| Kontodaten in vielen Ländern | Einmalige Anmeldegebühr bei Kontoeröffnung |
| Debitkarte für weltweite Zahlungen | Keine Bargeldeinzahlung |
| Sammel- und Batch-Zahlungen | Kein Kontokorrentkredit |
Wise Business ist auf grenzüberschreitende Zahlungen spezialisiert: Du hältst Guthaben in vielen Währungen, erhältst lokale Kontodaten für mehrere Länder und tauschst zum Mittelkurs mit klar ausgewiesener Gebühr. Sammelzahlungen erledigen Löhne und Lieferanten in einem Schritt.
Vor allem für Unternehmen mit vielen Auslandszahlungen, die zum echten Wechselkurs und mit transparenten Gebühren zahlen wollen.
Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr, aber keine monatliche Grundgebühr. Bezahlt wird pro Transaktion und Umtausch.
Wise bietet ein Business-Konto, dessen Kosten sich nach Nutzung richten; die Eröffnung kostet einmalig eine Gebühr.
Aktuell wird eine belgische statt deutscher IBAN vergeben; einen klassischen Dispo oder ein Filialnetz gibt es nicht. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Wise Business verzichtet auf eine laufende Grundgebühr, bei der Eröffnung fällt eine einmalige Anmeldegebühr an. Danach zahlst du nur für das, was du nutzt: Umtausch zum Mittelkurs mit klar ausgewiesener Gebühr sowie Kosten pro Zahlung. Für Betriebe mit vielen Auslandstransaktionen ist dieses Modell oft günstiger als feste Monatspakete.
Du erhältst lokale Kontodaten für mehrere Länder und kannst so bezahlt werden, als hättest du dort ein Konto. Guthaben hältst du in vielen Währungen und tauschst gezielt, wenn der Kurs passt, statt bei jeder Zahlung Wechselkosten zu tragen.
Die Debitkarte nutzt du weltweit zum günstigen Kurs. Mit Sammel- und Batch-Zahlungen begleichst du Löhne und Lieferantenrechnungen in einem Schritt, was den Aufwand bei vielen Empfängern deutlich senkt.
Wise ist als Zahlungsinstitut reguliert, Kundengelder werden getrennt gesichert verwahrt. Zahlungen bestätigst du per Zwei-Faktor-Freigabe, sodass unbefugte Zugriffe erschwert werden.
Aktuell wird in der Regel eine belgische IBAN vergeben. Für die meisten Zahlungen ist das unproblematisch, einzelne deutsche Lastschriftpartner bevorzugen jedoch eine DE-IBAN.
Einen klassischen Kontokorrentkredit bietet Wise nicht. Für Betriebsmittellinien ist ein Filial- oder Hausbankkonto die bessere Wahl.
Eine Bargeldeinzahlung am Schalter ist nicht vorgesehen. Wise ist auf digitale, internationale Zahlungen ausgelegt.
Willst du zusätzlich Team-Karten und Analyse-Tools, ist Revolut Business einen Vergleich wert. Brauchst du eine deutsche IBAN mit DATEV für die Buchhaltung, passt Qonto. Im Geschäftskonto-Ranking stellst du die Konditionen direkt gegenüber.
Geschäftskonto von Vivid
Vivid Business punktet mit Cashback, kostenlosen Unterkonten und integrierter Rechnungsstellung.
Selbstständige und Unternehmen inklusive GmbH und UG, die Cashback und Unterkonten wollen.
Free Start (0 €), Basic und Pro unterscheiden sich in der Zahl der Nutzer und der Höhe des Cashbacks.
Einen Kontokorrentkredit bietet Vivid nicht. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Free Start ist ohne Grundgebühr nutzbar, Basic und Pro kosten eine monatliche Gebühr und bieten mehr Nutzer sowie höheres Cashback. SEPA-Überweisungen sind kostenlos, und du legst beliebig viele Unterkonten mit deutscher IBAN an. Wer viel per Karte zahlt, holt über Cashback einen Teil der Kosten zurück.
Auf Einkäufe erhältst du Cashback, das im Pro-Tarif höher ausfällt. Zusätzlich lässt sich Guthaben direkt aus dem Konto anlegen, sodass Rücklagen nicht ungenutzt liegen bleiben. Beides ist in der App gebündelt.
Über beliebig viele Unterkonten mit eigener deutscher IBAN trennst du Projekte, Steuer und Rücklagen. Zu den Karten gehören physische und virtuelle Debitkarten, Apple Pay und Google Pay werden unterstützt.
Das Konto wird über die Solarisbank als Partnerbank geführt, Guthaben fallen unter die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Zahlungen bestätigst du per Zwei-Faktor-Freigabe in der App.
Ja. Vivid steht Selbstständigen und Unternehmen inklusive GmbH und UG offen, was es von vielen reinen Solo-Konten unterscheidet.
Bei Kartenzahlungen erhältst du einen Anteil zurück, im Pro-Tarif fällt er höher aus. Die Gutschrift läuft automatisch über die App.
Einen klassischen Kontokorrentkredit bietet Vivid nicht. Für Betriebsmittellinien eignet sich ein Filial- oder Hausbankkonto besser.
Legst du Wert auf Rechnungsstellung direkt im Konto, ist Finom eine Alternative. Suchst du ein rein mobiles Gratis-Konto für Freiberufler, schau dir N26 Business an. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Commerzbank
Die Commerzbank bietet Full-Service-Firmenkonten mit Filialnetz, Beratung und Aktionen für Gründer.
Alle Rechtsformen, besonders wer Beratung und Bargeld vor Ort braucht.
Die Modelle Klassik, Premium und Premium Plus bieten steigende Freiposten und Karten.
Höhere Grundgebühr als bei Neobanken, dafür oft Aktionen mit Startguthaben. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die Modelle Klassik, Premium und Premium Plus unterscheiden sich in Freiposten und enthaltenen Karten. Die Grundgebühr liegt höher als bei Neobanken, dafür gibt es für Gründer häufig Aktionen mit Startguthaben oder gebührenfreien Startphasen. Wer viele Buchungen und Bareinzahlungen hat, sollte die Posten-Preise ins Verhältnis zum Grundpreis setzen.
Ein bundesweites Filialnetz und über 10.000 Automaten erlauben Ein- und Auszahlungen vor Ort, was bargeldintensive Betriebe von reinen Onlinekonten unterscheidet. In der Filiale hast du zudem einen festen Ansprechpartner für dein Geschäft.
Als Full-Service-Bank bietet die Commerzbank Kontokorrentkredite, Investitions- und Förderfinanzierungen sowie persönliche Beratung. Das ist ein Vorteil, wenn du über das reine Konto hinaus Kapital oder Absicherung brauchst.
Online-Banking und App decken den Alltag ab, über die DATEV-Anbindung übergibst du Umsätze an den Steuerberater. So verbindest du Filialservice mit digitaler Kontoführung.
Als deutsche Bank unterliegt die Commerzbank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, darüber hinaus greift der Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Der Zugang ist über Zwei-Faktor-Freigabe abgesichert.
Häufig ja, etwa Startguthaben oder eine gebührenfreie Anfangsphase. Die Aktionen wechseln, prüfe die aktuellen Konditionen vor Abschluss.
Ja, in Filialen und an Automaten. Das macht die Commerzbank für bargeldintensive Betriebe interessant, bei denen reine Onlinekonten an Grenzen stoßen.
Das Angebot deckt alle gängigen Rechtsformen ab, von Einzelunternehmen und Freiberuflern bis zu GmbH und UG.
Brauchst du kein Bargeld und willst niedrigere Gebühren, sind Neobanken wie Finom oder Kontist günstiger. Geht es um internationale Zahlungen, lohnt Wise Business. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet leistungsstarke Geschäftskonten mit Beratung, Krediten und Cash-Group-Bargeld.
GmbHs und Unternehmen mit Beratungs- und Finanzierungsbedarf.
Business BasicKonto, ClassicKonto und PremiumKonto bieten steigende Leistungen und günstigere Buchungskosten.
Es gibt kein Freikontingent für SEPA, jede Buchung wird abgerechnet; der Preis liegt höher als bei rein digitalen Konten. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Business BasicKonto, ClassicKonto und PremiumKonto bieten steigende Leistungen und günstigere Buchungskosten. Ein Freikontingent für SEPA gibt es nicht, jede Buchung wird abgerechnet, und die Preise liegen über denen rein digitaler Konten. Dafür bekommst du Beratung, Bargeldservice und Finanzierung aus einer Hand.
Über die Cash Group hebst du kostenlos Bargeld an vielen Automaten in Deutschland ab. Zusammen mit dem Filialservice ist die Deutsche Bank damit auch für Betriebe geeignet, die regelmäßig Bargeld bewegen.
Kredite, Investitionsfinanzierungen und ein internationales Bankennetzwerk machen die Deutsche Bank besonders für wachsende Unternehmen und GmbHs mit Auslandsbezug interessant. Ein persönlicher Berater begleitet größere Vorhaben.
Online-Banking und App bilden den Alltag ab, Karten sind inklusive, in höheren Tarifen kommen Unterkonten dazu. Umsätze lassen sich für die Buchhaltung exportieren und an den Steuerberater übergeben.
Guthaben unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Nein, jede SEPA-Buchung wird abgerechnet. In höheren Kontomodellen sinkt der Preis je Buchung, weshalb sich ein Blick auf dein Volumen lohnt.
Über die Cash Group ist der Bargeldbezug an vielen Automaten kostenlos. Ein- und Auszahlungen sind zudem in der Filiale möglich.
Vor allem für GmbHs und Unternehmen mit Beratungs-, Finanzierungs- oder Auslandsbedarf, die Wert auf ein Full-Service-Angebot legen.
Willst du im Team arbeiten und Buchhaltung eng verzahnen, ist Qonto einen Vergleich wert. Suchst du ein günstiges Digitalkonto, lohnt der Blick auf Finom. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Postbank
Die Postbank bietet Geschäftskonten mit Filial- und Automatennetz, gut für bargeldintensive Betriebe.
Alle Rechtsformen, besonders bargeldaffine Unternehmen.
Business Giro, Business Giro aktiv und Giro aktiv plus bieten mehr Freiposten und niedrigere Buchungskosten.
Unterkonten sind nicht vorgesehen. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Business Giro, Business Giro aktiv und Giro aktiv plus unterscheiden sich in Freiposten und Buchungskosten. Häufig gibt es einen Aktionszeitraum ohne Grundpreis. Da Unterkonten nicht vorgesehen sind, eignet sich das Konto eher für klassische Kontoführung als für feingliedrige Projektbuchhaltung.
Filialen und ein dichtes Automatennetz erlauben Ein- und Auszahlungen vor Ort, was die Postbank besonders für bargeldintensive Betriebe interessant macht. Filial- und Onlinebanking sind kombiniert, dazu gibt es Telefonbanking mit Support.
Unlimitierte Nutzeraccounts erlauben es, mehreren Personen Zugriff zu geben. Den Alltag steuerst du wahlweise online, in der Filiale oder telefonisch, je nachdem, was gerade passt.
Als Teil der Deutsche-Bank-Gruppe unterliegt die Postbank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Unterkonten sind nicht vorgesehen. Wer Rücklagen und Projekte strikt trennen will, ist mit einem Anbieter wie bunq oder Vivid besser bedient.
Ja, an Automaten und in Filialen. Das ist der zentrale Vorteil gegenüber reinen Onlinekonten.
Die Zahl der Nutzeraccounts ist nicht begrenzt, sodass mehrere Personen mit eigenen Zugängen arbeiten können.
Willst du den Bargeldservice mit einem digitalen Konto verbinden, schau dir FYRST an, das Bargeld über die Postbank abwickelt. Brauchst du Unterkonten, ist bunq eine Alternative. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Sparkasse
Sparkassen bieten regionale Firmenkonten mit persönlicher Beratung und Bargeldservice vor Ort.
Unternehmen, die lokale Beratung und Bargeld schätzen.
Je nach Sparkasse gibt es verschiedene Geschäftsgiro-Modelle mit unterschiedlichen Konditionen.
Die Konditionen sind je Region unterschiedlich, am besten direkt bei der lokalen Sparkasse prüfen. Angaben ohne Gewähr.
Jede Sparkasse ist rechtlich eigenständig, deshalb unterscheiden sich Geschäftsgiro-Modelle und Konditionen von Region zu Region. Grundgebühr, Freiposten und Bargeldentgelte legt deine örtliche Sparkasse fest, weshalb sich der direkte Vergleich vor Ort lohnt.
Ein dichtes Filialnetz und Automaten vor Ort machen die Sparkasse für Betriebe mit regelmäßigem Bargeld attraktiv. Ein- und Auszahlungen erledigst du in der Filiale, oft mit festem Ansprechpartner.
Die regionale Firmenkundenberatung ist ein zentraler Vorteil: Kredite, Investitions- und Förderfinanzierungen bespricht du persönlich mit jemandem, der die lokale Wirtschaft kennt. Das hilft besonders bei größeren Vorhaben.
Über die Sparkassen-App und das Online-Banking steuerst du den Alltag digital, während die Filiale für Beratung und Bargeld bleibt. Eine DATEV-Anbindung ist bei vielen Sparkassen möglich, prüfe das bei deiner örtlichen Sparkasse.
Als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe greift die Institutssicherung, die das jeweilige Institut selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Nein. Jede Sparkasse ist eigenständig und legt ihre Preise selbst fest. Am besten prüfst du die Modelle direkt bei deiner örtlichen Sparkasse.
Ja, in der Filiale und an Automaten. Das ist einer der Hauptgründe, warum bargeldintensive Betriebe zur Sparkasse gehen.
Bei vielen Sparkassen ist ein DATEV-Export möglich, das hängt aber vom Institut ab. Frag im Zweifel deine örtliche Sparkasse.
Als weitere regionale Filialbank mit persönlicher Beratung kommt die Volksbank Raiffeisen infrage. Brauchst du kein Bargeld und willst niedrigere Gebühren, sind Neobanken wie Finom günstiger. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Volksbank Raiffeisen
Volks- und Raiffeisenbanken bieten genossenschaftliche Firmenkonten mit regionaler Beratung.
Unternehmen, die genossenschaftliche Werte und persönliche Beratung suchen.
Je nach Bank gibt es verschiedene Geschäftskonto-Pakete.
Die Konditionen sind regional unterschiedlich, am besten bei der lokalen VR-Bank prüfen. Angaben ohne Gewähr.
Jede Volks- und Raiffeisenbank ist genossenschaftlich und rechtlich eigenständig, deshalb unterscheiden sich Geschäftskonto-Pakete und Konditionen je nach Region. Grundgebühr, Freiposten und Bargeldentgelte legt deine örtliche VR-Bank fest, weshalb sich der direkte Vergleich vor Ort lohnt.
Ein regionales Filialnetz mit festen Ansprechpartnern erlaubt Ein- und Auszahlungen vor Ort. Das macht die VR-Banken für Betriebe interessant, die Bargeld bewegen und persönliche Nähe schätzen.
Als Genossenschaftsbank kannst du Mitglied werden und je nach Bank von Mitgliedschaftsvorteilen profitieren. Kredite und Finanzierungen besprichst du persönlich mit jemandem, der die lokale Wirtschaft kennt.
Über die VR-App und das Online-Banking steuerst du den Alltag digital, während die Filiale für Beratung und Bargeld bleibt. Eine DATEV-Anbindung ist bei vielen Häusern möglich, prüfe das bei deiner örtlichen Bank.
Volks- und Raiffeisenbanken gehören zur Sicherungseinrichtung des Genossenschaftsverbands, die das Institut selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Nein. Jede VR-Bank ist eigenständig und legt ihre Preise selbst fest. Am besten prüfst du die Pakete direkt bei deiner örtlichen Bank.
Als Mitglied bist du Miteigentümer der Bank und kannst je nach Institut von Vorteilen oder einer Dividende profitieren. Die Bedingungen unterscheiden sich regional.
Ja, in der Filiale und an Automaten. Das ist ein zentraler Vorteil gegenüber reinen Onlinekonten.
Als weitere regionale Filialbank mit persönlicher Beratung kommt die Sparkasse infrage. Brauchst du kein Bargeld und willst niedrigere Gebühren, ist ein Digitalkonto wie Finom günstiger. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von GLS Bank
Die GLS Bank ist auf nachhaltiges, sozial-ökologisches Banking spezialisiert.
Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Organisationen mit klarer Werteorientierung.
Das Geschäftskonto hat eine feste Grundgebühr, Zusatzleistungen sind buchbar.
Bewusst wertebasiert; die Gebühren liegen höher als bei reinen Neobanken. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Das Geschäftskonto der GLS Bank hat eine feste Grundgebühr, Zusatzleistungen buchst du bei Bedarf dazu. Die Gebühren liegen höher als bei reinen Neobanken, was die Bank mit ihrer konsequent nachhaltigen Ausrichtung und persönlicher Beratung begründet.
Die GLS Bank finanziert ausschließlich sozial-ökologische Projekte und legt offen, wofür Einlagen verwendet werden. Für Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Organisationen mit klarer Werteorientierung ist das oft der entscheidende Grund für die Kontowahl.
Zum Konto gehören girocard und Debitkarte für Zahlungen und Abhebungen. Darüber hinaus bietet die GLS Bank werteorientierte Anlagemöglichkeiten, mit denen du Rücklagen im Sinne deiner Ausrichtung anlegst.
Persönliche Beratung ist Teil des Angebots, den Alltag steuerst du über Online-Banking und App. So verbindest du eine klare Haltung mit einer funktionierenden digitalen Kontoführung.
Als Genossenschaftsbank gehört die GLS Bank der Sicherungseinrichtung des Genossenschaftsverbands an, die das Institut selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Organisationen, denen eine transparente, nachhaltige Mittelverwendung wichtig ist.
Die höhere Grundgebühr finanziert persönliche Beratung und die konsequent nachhaltige Ausrichtung. Wer allein auf den Preis schaut, findet günstigere reine Onlinekonten.
Ja, zum Konto gehören girocard und Debitkarte, mit denen du im Handel bezahlst und Bargeld abhebst.
Suchst du eine weitere ökologisch-ethische Bank, ist die EthikBank einen Vergleich wert. Steht der Preis im Vordergrund, ist ein Digitalkonto wie Finom günstiger. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von DKB
Die DKB bietet ein digitales Geschäftskonto vor allem für Freiberufler und ausgewählte Selbstständige.
Freiberufler, bestimmte freie Berufe und ausgewählte Selbstständige.
Das DKB-Business-Konto für Selbstständige.
Nicht für alle Rechtsformen; im Standard keine DATEV-Anbindung. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die DKB bietet ein digitales Business-Konto für Selbstständige mit fester Kontoführung. Das Angebot richtet sich gezielt an Freiberufler und ausgewählte freie Berufe, nicht an jede Rechtsform. Prüfe vor der Eröffnung, ob deine Tätigkeit zu den zugelassenen Berufsgruppen zählt.
Zum Konto gehören eine Debit- und eine Kreditkarte. Bargeld ziehst du unter anderem über den Handel, ein eigenes Filialnetz gibt es nicht. Für rein digitale Nutzer ist das meist unproblematisch.
Eine Kontoeröffnung ist trotz Schufa-Eintrag möglich, was das Konto für manche Selbstständige interessant macht. Eine DATEV-Anbindung ist im Standard nicht enthalten, Umsätze exportierst du für die Buchhaltung stattdessen manuell.
Als deutsche Bank unterliegt die DKB der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Den Zugang sicherst du über eine Zwei-Faktor-Freigabe in der App.
Vor allem für Freiberufler und ausgewählte freie Berufe. Nicht jede Rechtsform wird akzeptiert, prüfe deine Tätigkeit vor der Eröffnung.
Eine Eröffnung ist auch mit Schufa-Eintrag möglich. Das unterscheidet die DKB von Anbietern, die bei negativer Bonität ablehnen.
Im Standard ist keine DATEV-Anbindung enthalten. Wer eng mit dem Steuerberater arbeitet, sollte ein Konto mit DATEV-Export in Betracht ziehen.
Willst du Steuer und Buchhaltung automatisieren, ist Kontist spannend, das ebenfalls ohne Schufa-Prüfung auskommt. Legst du Wert auf Rechnungsstellung, schau dir Finom an. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Tide
Tide ist eine Finanzplattform für kleine Unternehmen und Freelancer mit klarem App-Fokus.
Kleine Unternehmen und Freelancer, die Konto und Tools bündeln.
Free und Smart sowie höhere Tarife mit mehr Freibuchungen und zusätzlichen Konten.
Nicht für jede Rechtsform; die Leistungen wachsen mit dem Tarif. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Tide startet mit einem kostenlosen Einstieg, die Tarife Smart und höher bringen mehr Freibuchungen und zusätzliche Konten. Zusätzliche Buchungen und Bareinzahlungen werden je nach Tarif berechnet, weshalb sich ein Blick auf dein tatsächliches Volumen lohnt.
Tide versteht sich als Finanzplattform: Neben dem Konto erstellst du Rechnungen direkt in der App, ordnest Ausgaben zu und behältst offene Posten im Blick. Das bündelt Banking und Verwaltung an einem Ort.
Eine Debitkarte ist inklusive, in höheren Tarifen legst du zusätzliche Konten an, um Rücklagen und Projekte zu trennen. Zahlungen und Karten steuerst du komplett über die App.
Tide ist als Finanzplattform reguliert, Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für kleine Unternehmen und Freelancer, die Konto und Rechnungstool in einer App bündeln wollen. Nicht jede Rechtsform wird akzeptiert.
Es gibt einen kostenlosen Einstiegstarif. Mehr Freibuchungen und zusätzliche Konten bekommst du in den höheren Tarifen.
Ja, das Rechnungstool ist integriert. Du erstellst Rechnungen direkt in der App und ordnest eingehende Zahlungen zu.
Suchst du ein Konto mit starkem Rechnungs- und Cashback-Fokus, ist Finom eine Alternative. Steht Steuerautomatik im Vordergrund, passt Kontist. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von 1822direkt
1822direkt ist die Direktbank der Frankfurter Sparkasse und bietet Geschäftskonten mit Sparkassen-Netz.
Selbstständige, die eine Direktbank mit Sparkassen-Anbindung wollen.
Verschiedene Geschäftskonto-Modelle nach Bedarf.
Digitalfokus, Konditionen vor der Eröffnung prüfen. Angaben ohne Gewähr.
1822direkt ist die Direktbank der Frankfurter Sparkasse und bietet verschiedene Geschäftskonto-Modelle nach Bedarf. Grundgebühr, Freiposten und Buchungskosten unterscheiden sich je Modell, weshalb du die Konditionen vor der Eröffnung mit deinem Buchungsvolumen abgleichen solltest.
Als Teil der Sparkassengruppe hast du Zugang zum Sparkassen-Automatennetz, was die Direktbank auch für Betriebe mit gelegentlichem Bargeldbedarf brauchbar macht. Den Alltag steuerst du digital über Online-Banking.
Solides Online-Banking, klassische Kontoführung und deutschsprachiger Support decken den Alltag ab. Wer eine bekannte Bankengruppe mit digitaler Bedienung sucht, findet hier eine solide Basis ohne Schnickschnack.
Über die Frankfurter Sparkasse gehört 1822direkt zur Sparkassen-Finanzgruppe, deren Institutssicherung das Haus selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Ja, über das Sparkassen-Automatennetz. Das ist ein Vorteil gegenüber reinen Neobanken ohne Zugang zu einem breiten Automatennetz.
Für Selbstständige, die eine Direktbank mit Sparkassen-Anbindung und deutschem Support wollen, ohne auf ein eigenes Filialnetz angewiesen zu sein.
Ja, der Support ist deutschsprachig. Das erleichtert die Klärung von Rückfragen rund um Konto und Buchungen.
Suchst du zusätzlich Filialberatung vor Ort, ist die Sparkasse die naheliegende Wahl. Willst du ein Digitalkonto mit gelegentlichem Bargeldservice, schau dir FYRST an. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Grenke Bank
Die Grenke Bank ist auf Mittelstandsförderung und Einlagenprodukte spezialisiert.
KMU mit Bedarf an Einlagen, Tagesgeld und Mittelstandsfinanzierung.
Geschäftskonto und Einlagenprodukte, Konditionen individuell.
Stärker auf Einlagen und Finanzierung als auf tägliches Transaktionsbanking ausgerichtet. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die Grenke Bank vergibt Konditionen individuell und richtet sich an den Mittelstand. Statt eines standardisierten Transaktionskontos steht die Kombination aus Konto, Einlagenprodukten und Finanzierung im Vordergrund, weshalb du die Preise am besten direkt anfragst.
Attraktive Tagesgeld-Angebote machen die Grenke Bank besonders für Betriebe interessant, die Rücklagen verzinst parken wollen. Das unterscheidet sie von reinen Zahlungskonten, die auf Guthaben keine Zinsen bieten.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Finanzierung: Über die Grenke Bank erhältst du Zugang zu öffentlichen Fördermitteln und Mittelstandsprogrammen. Für wachsende KMU mit Kapitalbedarf ist das ein echter Mehrwert.
Als deutsche Bank unterliegt die Grenke Bank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Den Zugang sicherst du über eine Zwei-Faktor-Freigabe im Online-Banking.
Vor allem für KMU mit Bedarf an Einlagen, Tagesgeld und Mittelstandsfinanzierung, weniger für Solo-Selbstständige mit vielen täglichen Buchungen.
Über die Tagesgeld-Angebote lassen sich Rücklagen verzinst anlegen. Die konkreten Sätze ändern sich, prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Der Fokus liegt stärker auf Einlagen und Finanzierung als auf täglichem Transaktionsbanking. Für viele laufende Buchungen sind Digitalkonten oft praktischer.
Brauchst du ein Konto für viele tägliche Buchungen, sind Digitalkonten wie Finom oder Qonto praktischer. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Lexware
Das Geschäftskonto von Lexware verbindet Banking direkt mit Buchhaltung und Rechnungsstellung, gemacht für Selbstständige und Kleinunternehmen, die Belege und Konto an einem Ort führen wollen.
Selbstständige und Kleinunternehmen, die Buchhaltung und Konto in einer Oberfläche bündeln wollen.
In Kombination mit der Lexware-Software in mehreren Paketen, teils mit kostenlosem Einstieg.
Der volle Nutzen entsteht im Zusammenspiel mit der Lexware-Buchhaltungssoftware. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Es gibt einen kostenlosen Tarif, den vollen Nutzen entfaltet das Konto aber im Zusammenspiel mit der Lexware-Buchhaltungssoftware in mehreren Paketen. Je nach Umfang von Buchhaltung und Rechnungsstellung wählst du das passende Paket, teils mit kostenlosem Einstieg.
Konto und Buchhaltung laufen in einer Oberfläche: Du erstellst Rechnungen und gesetzeskonforme E-Rechnungen, gleichst Belege automatisch ab und exportierst per DATEV an die Steuerkanzlei. Das spart den Wechsel zwischen Konto und Buchhaltungstool.
Zum Konto gehört eine deutsche IBAN, Zahlungen und Belege steuerst du direkt in der Lexware-Umgebung. So bleiben Kontobewegung und Buchhaltung dauerhaft synchron.
Das Konto wird über eine Partnerbank geführt, Guthaben fallen unter die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Das Konto funktioniert auch allein, der volle Nutzen entsteht aber im Zusammenspiel mit der Lexware-Buchhaltung, weil Konto und Belege dann automatisch zusammenlaufen.
Ja, du erstellst Rechnungen und gesetzeskonforme E-Rechnungen direkt in der Oberfläche und gleichst Belege automatisch ab.
Ja, Umsätze und Belege lassen sich per DATEV an die Steuerkanzlei übergeben, was die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater vereinfacht.
Suchst du Banking mit Rechnungstool ohne feste Softwarebindung, ist Finom eine Alternative. Legst du Wert auf E-Rechnung und Belegverwaltung, schau dir Holvi an. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Accountable
Accountable Banking verbindet ein Geschäftskonto mit einer Steuer-App, die Umsatzsteuer und Einkommensteuer automatisch berechnet, gemacht für Freiberufler und Solo-Selbstständige.
Freelancer und Solo-Selbstständige, die Steuern selbst erledigen und dabei Unterstützung wollen.
Kostenloser Einstieg, Pro-Tarife mit erweitertem Steuerservice.
Der Fokus liegt auf Steuer und Selbstständigkeit, weniger auf Bargeld oder Teams. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Accountable bietet einen kostenlosen Einstieg, die Pro-Tarife bringen einen erweiterten Steuerservice. Je mehr du die Steuerfunktionen nutzt, desto eher lohnt sich ein Pro-Tarif, der dir Fristen und Voranmeldungen abnimmt.
Kern von Accountable ist die Steuer-App: Sie schätzt Umsatz- und Einkommensteuer in Echtzeit, erstellt die Umsatzsteuer-Voranmeldung direkt aus der App und erfasst Rechnungen und Ausgaben. So behältst du deine Steuerlast das ganze Jahr im Blick.
Zum Konto gehören eine deutsche IBAN und eine Debitkarte. Der Fokus liegt klar auf Steuer und Selbstständigkeit, weniger auf Bargeld oder Team-Funktionen.
Das Konto wird über eine Partnerbank geführt, Guthaben fallen unter die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für Freelancer und Solo-Selbstständige, die ihre Steuern selbst erledigen und dabei App-Unterstützung wollen.
Ja, die Umsatzsteuer-Voranmeldung erstellst du direkt aus der App. Die Steuerschätzung läuft dabei in Echtzeit mit.
Der Fokus liegt auf Solo-Selbstständigen. Für Teams mit mehreren Karten und Rollen sind Anbieter wie Qonto besser geeignet.
Willst du Steuerautomatik mit einem etablierten Anbieter, ist Kontist einen Vergleich wert. Steht Rechnungsstellung im Vordergrund, schau dir Finom an. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von ING
Die ING ist eine der größten Direktbanken Deutschlands und bietet Geschäftskonten für Selbstständige mit gewohntem Online-Banking und breitem Produktangebot.
Einzelunternehmer und Freiberufler, die eine etablierte Direktbank mit breitem Angebot suchen.
Geschäftskonto für Selbstständige mit klaren Konditionen.
Das Angebot richtet sich vor allem an Einzelunternehmen und Freiberufler, nicht an alle Rechtsformen. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die ING bietet ein Geschäftskonto für Selbstständige mit klaren Konditionen. Grundgebühr und Buchungskosten sind transparent, das Angebot richtet sich aber gezielt an Einzelunternehmen und Freiberufler, nicht an jede Rechtsform.
Als große Direktbank bietet die ING Zugang zu Bargeld an vielen Automaten und ein gewohntes Online- und Mobile-Banking. Wer bereits privat bei der ING ist, findet sich in der Bedienung sofort zurecht.
Ein Vorteil der etablierten Direktbank ist das breite Angebot: Neben dem Konto hast du Zugang zu Finanzierungen und weiteren Bankprodukten aus einer Hand, was das Bündeln der Bankbeziehungen erleichtert.
Als deutsche Bank unterliegt die ING der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Den Zugang sicherst du über eine Zwei-Faktor-Freigabe.
Vor allem für Einzelunternehmen und Freiberufler. Kapitalgesellschaften wie GmbH oder UG sind nicht die Zielgruppe, prüfe das vor der Eröffnung.
Ja, an vielen Automaten. Als reine Direktbank hat die ING allerdings kein eigenes Filialnetz für die Beratung vor Ort.
Oft ja, weil du Konto, Bedienung und weitere Produkte an einem Ort bündelst und dich in der gewohnten Oberfläche sofort zurechtfindest.
Suchst du ein rein mobiles Gratis-Konto, ist N26 Business eine Alternative. Willst du Steuer automatisieren, passt Kontist. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Skatbank
Die Skatbank ist die Direktbankmarke der VR-Bank Altenburger Land und bietet günstige Geschäftskonten mit deutscher IBAN und klassischem Online-Banking.
Selbstständige und Unternehmen, die eine günstige, genossenschaftlich getragene Direktbank suchen.
Verschiedene Geschäftskontomodelle je nach Buchungsvolumen.
Als reine Direktbank ohne eigenes Filialnetz. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die Skatbank ist die Direktbankmarke der VR-Bank Altenburger Land und bekannt für günstige Kontoführung. Je nach Buchungsvolumen wählst du aus verschiedenen Geschäftskontomodellen. Da es kein eigenes Filialnetz gibt, läuft alles über Online-Banking.
Ergänzende Tagesgeld- und Sparangebote machen die Skatbank auch für Betriebe interessant, die Rücklagen verzinst parken wollen. So verbindest du günstige Kontoführung mit einer einfachen Anlagemöglichkeit.
Hinter der Direktbank steht eine Genossenschaftsbank, was für viele für Verlässlichkeit und regionale Verankerung steht, auch wenn die Bedienung komplett digital erfolgt.
Als Teil einer Genossenschaftsbank gehört die Skatbank der Sicherungseinrichtung des Genossenschaftsverbands an, die das Institut selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Nein, die Skatbank ist eine reine Direktbank. Beratung und Kontoführung laufen digital, ein Bargeldservice am eigenen Schalter ist nicht vorgesehen.
Die Skatbank ist für günstige Modelle bekannt. Welches Modell für dich am günstigsten ist, hängt vom Buchungsvolumen ab, deshalb lohnt der Vergleich.
Ja, über die Tagesgeld- und Sparangebote. Die konkreten Zinssätze ändern sich, prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Suchst du zusätzlich Rechnungstool und moderne App, ist Finom eine Alternative. Willst du Beratung und Bargeld vor Ort, passt die Volksbank Raiffeisen. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von HypoVereinsbank
Die HypoVereinsbank (HVB) ist eine bundesweite Filialbank und Teil der UniCredit, mit Geschäftskonten samt Beratung, Bargeld und Finanzierung.
Unternehmen und Kapitalgesellschaften, die Filialservice, Beratung und Finanzierung aus einer Hand wünschen.
Verschiedene Geschäftskontopakete, Konditionen individuell.
Die Gebühren liegen meist über denen reiner Digitalanbieter. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die HypoVereinsbank vergibt individuelle Kontomodelle, die Gebühren liegen meist über denen reiner Digitalanbieter. Dafür bekommst du Filialservice, persönliche Beratung und Finanzierung aus einer Hand, was für Unternehmen mit größeren Vorhaben ein Vorteil ist.
Ein bundesweites Filialnetz ermöglicht Bargeldein- und -auszahlungen sowie Beratung vor Ort. Das macht die HVB besonders für Betriebe interessant, die persönlichen Kontakt und Bargeld brauchen.
Über die Zugehörigkeit zur UniCredit bietet die HVB Zugang zu Krediten, Finanzierung und einem internationalen Netzwerk. Für Kapitalgesellschaften mit Auslandsbezug ist das ein starkes Argument.
Online-Banking und App decken die tägliche Kontoführung ab, während die Filiale für Beratung und größere Themen bleibt. So verbindest du persönlichen Service mit digitaler Bedienung.
Als deutsche Bank unterliegt die HVB der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für Unternehmen und Kapitalgesellschaften, die Filialservice, Beratung und Finanzierung aus einer Hand wünschen.
Ja, in den Filialen. Das unterscheidet die HVB von reinen Digitalanbietern ohne eigenes Filialnetz.
Die höhere Grundgebühr finanziert Filialen, Beratung und Finanzierung. Wer das nicht braucht, findet mit einem Digitalkonto oft ein günstigeres Angebot.
Als weitere Full-Service-Filialbanken kommen die Commerzbank und die Deutsche Bank infrage. Brauchst du kein Bargeld und willst niedrigere Gebühren, ist ein Digitalkonto wie Finom günstiger. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Targobank
Die Targobank bietet als Filialbank Geschäftskonten mit Bargeldservice, persönlicher Beratung und Finanzierungslösungen für Selbstständige und Unternehmen.
Selbstständige und Unternehmen, die Wert auf Filialservice und Bargeld legen.
Geschäftskontomodelle je nach Bedarf.
Die digitalen Funktionen sind weniger umfangreich als bei Neobanken. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die Targobank bietet Geschäftskontomodelle je nach Bedarf mit Grundgebühr und Buchungskosten. Als Filialbank liegt der Fokus auf persönlichem Service und Bargeld, während die digitalen Funktionen weniger umfangreich sind als bei Neobanken.
Ein bundesweites Filialnetz ermöglicht Bargeldein- und -auszahlungen sowie persönliche Beratung vor Ort. Das ist der zentrale Vorteil gegenüber reinen Onlinekonten.
Über Finanzierungs- und Leasingangebote deckt die Targobank auch Investitionsbedarf ab. Für Betriebe, die neben dem Konto Kapital oder Leasing brauchen, ist das ein praktisches Rundum-Angebot.
Online-Banking und App decken die Grundfunktionen ab, den Schwerpunkt bildet aber der Filialservice. Wer viel digital steuern will, sollte den Funktionsumfang vorab prüfen.
Als deutsche Bank unterliegt die Targobank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für Selbstständige und Unternehmen, die Wert auf Filialservice, Bargeld und persönliche Beratung legen.
Ja, in den Filialen sind Ein- und Auszahlungen möglich. Das ist für bargeldintensive Betriebe ein wichtiger Vorteil.
Online-Banking und App decken die Grundfunktionen ab, sind aber weniger umfangreich als bei Neobanken. Wer viel digital steuert, sollte den Umfang vorab prüfen.
Als weitere Filialbanken mit Bargeldservice kommen die Sparkasse und die Postbank infrage. Willst du moderne digitale Funktionen, ist ein Konto wie Finom die bessere Wahl. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von EthikBank
Die EthikBank ist eine genossenschaftliche Direktbank mit Fokus auf nachhaltige und ethische Geldanlage, mit Geschäftskonten für werteorientierte Unternehmen, Vereine und Organisationen.
Vereine, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, die Wert auf nachhaltiges Banking legen.
Geschäfts- und Vereinskonten mit transparenten Gebühren.
Als Direktbank ohne eigenes Filialnetz, Bargeld über Partnernetze. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die EthikBank bietet Geschäfts- und Vereinskonten mit transparenten, kostenpflichtigen Tarifen. Die Gebühren liegen höher als bei reinen Neobanken, was die Bank mit ihrer konsequent nachhaltigen Ausrichtung und offener Geschäftspolitik begründet.
Die EthikBank finanziert gezielt nachhaltige Projekte und legt ihre Geschäftspolitik transparent offen. Für Vereine, gemeinnützige Organisationen und werteorientierte Unternehmen ist das oft der ausschlaggebende Grund für die Kontowahl.
Als Direktbank hat die EthikBank kein eigenes Filialnetz, Bargeld ziehst du über Partnernetze. Den Alltag steuerst du über deutsches Online-Banking, sodass du eine klare Haltung mit digitaler Kontoführung verbindest.
Als genossenschaftlich getragene Bank gehört die EthikBank der Sicherungseinrichtung des Genossenschaftsverbands an, die das Institut selbst absichert. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für Vereine, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen, denen nachhaltiges, transparentes Banking wichtig ist.
Ja, über Partnernetze, da die EthikBank kein eigenes Filialnetz betreibt. Regelmäßige Bareinzahlungen sind damit weniger komfortabel als bei einer Filialbank.
Die höhere Gebühr finanziert die konsequent nachhaltige Ausrichtung und transparente Mittelverwendung. Wer allein auf den Preis schaut, findet günstigere reine Onlinekonten.
Suchst du eine weitere nachhaltige Bank mit persönlicher Beratung, ist die GLS Bank einen Vergleich wert. Steht der Preis im Vordergrund, ist ein Digitalkonto wie Finom günstiger. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Geschäftskonto von Merkur Privatbank
Die MERKUR PRIVATBANK ist eine unabhängige Privatbank mit Sitz in München und bietet Geschäftskonten mit persönlicher Beratung und Mittelstandsfinanzierung.
Mittelständische Unternehmen und Selbstständige, die persönliche Betreuung und Finanzierung suchen.
Geschäftskonten mit individuellen Konditionen.
Stärkerer Fokus auf Beratung und Finanzierung als auf digitales Alltagsbanking. Angaben ohne Gewähr, bitte prüfe die aktuellen Konditionen beim Anbieter.
Die MERKUR PRIVATBANK vergibt Geschäftskonten mit individuellen Konditionen. Statt eines standardisierten Massenkontos steht die persönliche Betreuung im Vordergrund, weshalb du Preise und Leistungen am besten direkt im Beratungsgespräch klärst.
Als unabhängige Privatbank legt die Merkur Privatbank den Schwerpunkt auf persönliche Ansprechpartner und Mittelstands- sowie Unternehmensfinanzierung. Für Betriebe mit Kapitalbedarf oder komplexeren Anliegen ist die feste Betreuung ein echter Vorteil.
Mit Sitz in München bietet die Bank regionale Nähe und kurze Wege, besonders für mittelständische Unternehmen in Bayern. Das persönliche Verhältnis zur Bank steht klar im Mittelpunkt.
Der Schwerpunkt liegt auf Beratung und Finanzierung, weniger auf digitalem Alltagsbanking. Wer viele tägliche Buchungen komplett per App steuern will, sollte den Funktionsumfang vorab prüfen.
Als deutsche Privatbank unterliegt die Merkur Privatbank der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € je Kunde, ergänzt um den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Zahlungen bestätigst du über eine starke Kundenauthentifizierung.
Vor allem für mittelständische Unternehmen und Selbstständige, die persönliche Betreuung und Finanzierung suchen, gern mit regionalem Bezug zu Bayern.
Mittelstands- und Unternehmensfinanzierung gehört zu den Schwerpunkten. Konkrete Konditionen hängen von deinem Vorhaben und deiner Bonität ab.
Der Fokus liegt stärker auf Beratung und Finanzierung als auf digitalem Alltagsbanking. Für viele laufende Buchungen sind Digitalkonten oft praktischer.
Geht es dir vor allem um Einlagen und Mittelstandsfinanzierung, ist die Grenke Bank eine Alternative. Brauchst du ein Konto für viele tägliche Buchungen, sind Digitalkonten wie Finom praktischer. Im Geschäftskonto-Ranking vergleichst du die Konditionen direkt.
Ein Geschäftskonto eröffnen geht heute meist komplett online. Du legitimierst dich per Video-Ident und erhältst oft sofort eine deutsche IBAN. So findest und eröffnest du das passende Firmenkonto.
Der Ablauf ist bei fast allen digitalen Anbietern ähnlich: Du wählst einen Tarif, gibst deine Unternehmensdaten ein und bestätigst deine Identität. Anschließend erhältst du deine Zugangsdaten und kannst dein Konto sofort nutzen. Physische Karten kommen wenige Tage später per Post.
Als Freiberufler:in oder Einzelunternehmen reichen meist Ausweis und wenige Angaben. Für eine GmbH oder UG kommen Gesellschaftsvertrag, Handelsregisterauszug und Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten hinzu. Halte diese Dokumente vor dem Start bereit, dann geht die Eröffnung schneller.
Bei Neobanken ist das Geschäftskonto oft in wenigen Minuten eröffnet und die IBAN sofort nutzbar. Bei Kapitalgesellschaften und klassischen Filialbanken dauert die Prüfung meist ein bis mehrere Werktage, weil zusätzliche Nachweise geprüft werden.
Für Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG ist ein separates Geschäftskonto Pflicht, weil Firmen- und Privatvermögen strikt getrennt sein müssen. Freiberufler und Einzelunternehmen sind gesetzlich nicht verpflichtet, profitieren aber von der klaren Trennung, weil Buchhaltung und Steuererklärung dadurch deutlich einfacher werden.
Digitalbanken punkten mit schneller Eröffnung, niedrigen Gebühren und App-Steuerung, verzichten aber meist auf Bargeldschalter. Filialbanken bieten Beratung und Bargeld vor Ort, kosten dafür mehr. Die Wahl hängt davon ab, ob du Bargeld brauchst und wie wichtig dir persönlicher Kontakt ist. In unserem Geschäftskonto-Ranking stellst du beide Welten direkt gegenüber.
Vergleiche nicht nur die Grundgebühr, sondern auch die Kosten je Buchung, für Karten und für Bargeld. Ein vermeintlich kostenloses Konto kann bei vielen Buchungen am Ende teurer sein als ein Paket mit Grundgebühr und großzügigen Freiposten.
Pflicht ist es nicht, empfehlenswert schon: Ein getrenntes Konto macht Buchhaltung und Steuererklärung übersichtlicher und wirkt gegenüber Finanzamt und Kunden professioneller.
Bei Neobanken oft sofort nach der Video-Legitimation. Bei Kapitalgesellschaften und Filialbanken dauert die Prüfung meist ein bis mehrere Werktage.
Bei Kapitalgesellschaften ist das nicht zulässig. Auch als Selbstständiger untersagen viele Privatkonto-Bedingungen die gewerbliche Nutzung, weshalb ein Geschäftskonto die sichere Wahl ist.
Viele Gründer wählen das Konto allein nach der Grundgebühr und übersehen die Kosten für Buchungen, Karten und Bargeld. Andere starten mit einem Anbieter, der ihre Rechtsform gar nicht akzeptiert, und müssen den Prozess wiederholen.
Der größte Zeitgewinn entsteht, wenn Konto und Buchhaltung zusammenarbeiten. Ein Konto mit DATEV-Anbindung übergibt Umsätze automatisch an den Steuerberater, während Konten mit Rechnungstool Belege direkt der passenden Buchung zuordnen. Das reduziert Tippfehler und spart am Monatsende Stunden.
Ist das Konto aktiv, hinterlegst du die neue IBAN bei Kunden, Zahlungsdienstleistern und Lieferanten und richtest Daueraufträge ein. Aktiviere Push-Benachrichtigungen, damit du jede Buchung im Blick hast, und lege bei Bedarf Unterkonten für Steuer und Rücklagen an.
Ja. Viele Betriebe nutzen ein Hauptkonto plus ein zweites Konto oder Unterkonten, etwa um Steuer und Rücklagen sauber zu trennen.
Das hängt vom Anbieter ab. Manche prüfen die Schufa, andere eröffnen ein Konto ohne Schufa-Prüfung.
Bei den meisten Anbietern ist die Eröffnung kostenlos. Einzelne verlangen eine einmalige Anmeldegebühr, laufende Kosten entstehen über Grundgebühr und Buchungen.
Schnell eröffnet: unsere Top-Anbieter
Als Selbstständiger trennst du mit einem eigenen Geschäftskonto Privates und Geschäftliches sauber. Digitale Businesskonten sind günstig und schnell eröffnet.
Auch wenn du als Selbstständiger gesetzlich nicht in jedem Fall ein Geschäftskonto führen musst, ist die Trennung von privat und geschäftlich dringend zu empfehlen. Viele Banken untersagen die gewerbliche Nutzung eines Privatkontos sogar in ihren AGB.
Ein eigenes Konto macht die Einnahmen-Überschuss-Rechnung und die Umsatzsteuervoranmeldung deutlich einfacher, weil alle betrieblichen Buchungen an einem Ort liegen. Das spart Zeit und reduziert Fehler beim Jahresabschluss.
Neben der Grundgebühr zählen die Zahl der Freibuchungen, die Kartenausstattung und die Anbindung an deine Buchhaltung. Wer viel unterwegs ist, profitiert von einer guten App und Echtzeit-Benachrichtigungen zu jeder Buchung.
Für die meisten Selbstständigen zählen drei Dinge: eine deutsche IBAN, niedrige laufende Kosten und eine übersichtliche App. Wer viele Rechnungen schreibt, profitiert zusätzlich von einem integrierten Rechnungstool, wer Steuer selbst macht, von automatischer Rücklage.
Ein kostenloses Geschäftskonto reicht für viele Solo-Selbstständige völlig aus. Sobald mehr Buchungen, Karten oder Team-Funktionen dazukommen, lohnt sich ein Leistungspaket, das die höhere Grundgebühr über günstigere Buchungen wieder ausgleicht.
Konten mit DATEV-Anbindung oder integrierter Steuerfunktion sparen dir am Jahresende viel Arbeit. Achte darauf, dass sich Umsätze exportieren und Belege zuordnen lassen, damit die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater reibungslos läuft.
Gesetzlich verpflichtend ist es nur für Kapitalgesellschaften. Als Einzelunternehmen oder Freiberufler ist es freiwillig, aber sinnvoll für eine saubere Trennung von privat und geschäftlich.
Für Solo-Selbstständige mit wenigen Buchungen sind kostenlose Einstiegstarife oft ideal. Prüfe trotzdem die Kosten für zusätzliche Buchungen und Karten.
Ja, ein Kontowechsel ist jederzeit möglich. Plane die Umstellung von Zahlungspartnern und Lastschriften mit etwas Vorlauf ein.
Viele Selbstständige starten mit ihrem privaten Girokonto, stoßen aber schnell an Grenzen. Die meisten Banken untersagen in ihren AGB die gewerbliche Nutzung von Privatkonten, und die Vermischung von privat und geschäftlich macht die Buchhaltung unübersichtlich. Ein eigenes Geschäftskonto schafft klare Verhältnisse und wirkt gegenüber Kunden seriöser.
Die Spanne reicht von 0 € bei schlanken Digitalkonten bis zu zweistelligen Monatsbeiträgen bei Konten mit Steuerservice oder Filialanbindung. Entscheidend ist nicht die Grundgebühr allein, sondern die Kombination aus Freibuchungen, Karten- und Bargeldkosten im Verhältnis zu deinem Alltag.
Wenn du regelmäßig Zusatzgebühren zahlst, dein Anbieter Funktionen vermissen lässt oder dein Buchungsvolumen stark gestiegen ist, lohnt der Blick auf Alternativen. Ein Kontowechsel ist schneller erledigt, als viele denken.
Ja, aber nicht bei jedem Anbieter. Reine Digitalkonten bieten keine Bareinzahlung. Wenn du Bargeld brauchst, ist ein Konto mit Filialanbindung die bessere Wahl.
Nicht zwingend, oft reicht eine Debitkarte. Für Kautionen, Buchungen oder Auslandsreisen kann eine Kreditkarte aber praktisch sein.
Wenn du deine Steuer weitgehend selbst machst, kann ein Konto mit automatischer Rücklage und Voranmeldung die höhere Gebühr schnell wieder einspielen.
Freiberufler brauchen kein teures Firmenkonto. Kostenlose Online-Konten mit deutscher IBAN reichen oft aus, etwa das Geschäftskonto von N26, Finom oder Kontist.
Freie Berufe wie Designer, Berater, Ärzte oder Entwickler haben meist wenige Bargeldgeschäfte und viele digitale Zahlungen. Deshalb passen rein digitale Konten hier besonders gut.
Für den Einstieg reicht oft ein kostenloses Konto. Sobald du regelmäßig Rechnungen schreibst oder Steuerthemen automatisieren willst, kann ein günstiger Bezahltarif mit Rechnungstool oder Steuerfunktion sinnvoll sein.
Achte auf DATEV-Export oder eine Anbindung an Lexoffice oder sevDesk. So sparst du dir am Monatsende manuelle Arbeit und übergibst deinem Steuerbüro saubere Daten.
Freie Berufe wie Ärzte, Anwälte, Designer oder Berater sind nicht zu einem Geschäftskonto verpflichtet. Trotzdem lohnt es sich: Ein getrenntes Konto macht die Einnahmenüberschussrechnung einfacher, erleichtert die Umsatzsteuer und trennt Honorare sauber von privaten Ausgaben.
Für Freiberufler reichen meist schlanke Digitalkonten mit deutscher IBAN. Wer Steuer automatisieren will, ist mit Kontist gut bedient, wer Rechnungen direkt im Konto schreiben möchte, mit Finom.
Da Freiberufler oft überschaubare Buchungszahlen haben, sind kostenlose Einstiegstarife häufig ausreichend. Prüfe dennoch die Kosten für Karten, Auslands- und Bargeldnutzung, damit keine versteckten Gebühren entstehen.
Nein, es ist freiwillig. Ein eigenes Konto ist aber sehr zu empfehlen, weil es Buchhaltung und Steuer klar strukturiert.
Ja, die meisten Anbieter vergeben eine deutsche IBAN. Das ist für inländische Lastschriften und Kundenzahlungen wichtig.
Bei einigen Anbietern ja. Konten mit integriertem Rechnungstool erstellen Rechnungen und ordnen eingehende Zahlungen automatisch zu.
Freie Berufe sind nicht gewerbepflichtig und führen in der Regel eine Einnahmenüberschussrechnung statt einer Bilanz. Fürs Konto bedeutet das: Du brauchst selten aufwendige Buchhaltungsfunktionen, sondern vor allem eine klare Trennung von Honoraren und privaten Ausgaben sowie einen sauberen Export für die Steuer.
Ein getrenntes Konto erleichtert die Anlage EÜR und die Umsatzsteuervoranmeldung enorm, weil alle beruflichen Bewegungen an einem Ort liegen. Konten mit automatischer Steuerschätzung zeigen dir zudem laufend, wie viel du zurücklegen solltest, damit die Nachzahlung am Jahresende keine Überraschung wird.
Für die meisten Freiberufler ist ein Digitalkonto die beste Wahl. Wer Steuer möglichst automatisch erledigen will, greift zu einer Lösung mit Steuer-App wie Kontist oder Accountable. Nur wer regelmäßig Bargeld braucht, sollte eine Filialbank in Betracht ziehen.
Zu den Freien Berufen zählen etwa Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Journalisten, Künstler und viele beratende oder technische Tätigkeiten. Im Zweifel entscheidet das Finanzamt.
Wenn du internationale Kunden hast, lohnt ein Konto mit Multi-Währung. Ein Konto für Auslandszahlungen spart Wechselkosten.
In der Regel ja, oft in wenigen Minuten online. Bei negativer Bonität hilft ein Anbieter, der ohne Schufa-Prüfung eröffnet.
Für Kleingewerbe und die Kleinunternehmerregelung zählt ein günstiges, übersichtliches Businesskonto mit niedrigen Fixkosten.
Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, weist keine Umsatzsteuer aus und hat oft ein überschaubares Buchungsvolumen. Ein schlankes, günstiges Konto reicht hier meist völlig aus.
Wichtig sind niedrige Fixkosten, eine einfache App und ein Rechnungstool. Teure Zusatzfunktionen für große Teams brauchst du in der Regel nicht.
Wächst dein Geschäft und überschreitest du die Umsatzgrenzen der Kleinunternehmerregelung, lohnt sich ein Konto mit stärkerer Buchhaltung, DATEV-Export und mehr Freibuchungen.
Auch als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ist ein getrenntes Konto sinnvoll, selbst wenn du keine Umsatzsteuer ausweist. Es hält Einnahmen und Ausgaben übersichtlich und erleichtert die jährliche Einnahmenüberschussrechnung spürbar.
Bei geringen Umsätzen zählt jeder Euro. Ein kostenloses Geschäftskonto mit deutscher IBAN reicht für die meisten Kleinunternehmer aus. Achte auf die Zahl der Freibuchungen und die Kosten für Karte und Bargeld.
Wer die Kleinunternehmergrenze überschreitet oder mehr Buchungen bekommt, kann jederzeit in ein Leistungspaket oder zu einem anderen Anbieter wechseln. Ein Konto mit Rechnungstool oder DATEV-Export macht den Übergang zur Regelbesteuerung einfacher.
Verpflichtend ist es nicht, aber sehr zu empfehlen. Die klare Trennung spart bei der Einnahmenüberschussrechnung Zeit und Nerven.
Als Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus, brauchst also keine speziellen USt-Funktionen. Ein einfaches, günstiges Konto genügt.
Dann wechselst du zur Regelbesteuerung und weist Umsatzsteuer aus. Ein Konto mit Buchhaltungs- oder DATEV-Funktion erleichtert diesen Schritt.
Ob Kleingewerbe oder nebenberufliche Selbstständigkeit: Sobald regelmäßig geschäftliche Zahlungen laufen, sorgt ein getrenntes Konto für Ordnung. Du siehst auf einen Blick, was Einnahme und was Ausgabe ist, und musst am Jahresende nicht mühsam private von beruflichen Buchungen trennen.
Bei geringen Umsätzen sind laufende Gebühren besonders spürbar. Wähle einen Tarif mit genügend Freibuchungen und ohne teure Zusatzleistungen, die du nicht brauchst. Ein kostenloses Einstiegskonto reicht oft über Jahre, solange dein Volumen überschaubar bleibt.
Viele Kleinunternehmer im Handwerk, Handel oder in der Gastronomie nehmen Bargeld ein. Reine Digitalkonten bieten dafür keine Lösung. Prüfe in dem Fall ein Konto mit Bargeld- und Filialservice, damit Einzahlungen nicht zum Problem werden.
Nein, du beantragst sie beim Finanzamt und bleibst unter den gesetzlichen Umsatzgrenzen. Das Konto selbst ist davon unabhängig.
Solange dein Buchungsvolumen niedrig bleibt, ja. Wächst das Geschäft, prüfe ein Paket mit mehr Freiposten oder zusätzlichen Funktionen.
Ja. Bei Wachstum oder Wechsel zur Regelbesteuerung kannst du in ein größeres Paket oder zu einem anderen Anbieter mit mehr Funktionen wechseln.
Eine GmbH braucht ein eigenes Geschäftskonto, unter anderem für die Stammkapital-Einzahlung. Passende Firmenkonten bieten unter anderem Qonto, Finom und klassische Filialbanken.
Als Kapitalgesellschaft ist die GmbH rechtlich eigenständig, deshalb ist ein separates Geschäftskonto Pflicht. Schon bei der Gründung zahlst du das Stammkapital auf dieses Konto ein.
Für die Gründung brauchst du ein Konto, das die Stammkapital-Einzahlung und eine Bestätigung für den Notar ermöglicht. Viele digitale Anbieter wie Qonto und Finom bieten das inzwischen an.
Im Alltag zählen DATEV-Anbindung, Team-Karten mit Rollen und Freigaben sowie Unterkonten. Braucht deine GmbH Bargeld oder Finanzierung, ist zusätzlich eine Filialbank eine Überlegung wert.
Die GmbH ist eine juristische Person, ihr Vermögen muss strikt vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt sein. Ein eigenes Geschäftskonto ist deshalb Pflicht, nicht nur für den laufenden Betrieb, sondern schon für die Gründung selbst.
Vor dem Eintrag ins Handelsregister zahlst du das Stammkapital auf das Geschäftskonto ein, bei einer GmbH mindestens die Hälfte der 25.000 € als Bareinlage. Die Bank stellt dir die nötige Bestätigung aus. Anbieter wie Qonto unterstützen die Kapitaleinzahlung direkt im Gründungsprozess.
Nicht jedes Konto steht Kapitalgesellschaften offen. Für Teams und GmbHs passen Qonto, Vivid Business oder klassische Filialbanken mit Finanzierung. Reine Freiberufler-Konten wie N26 sind für die GmbH nicht geeignet.
Ja. Als juristische Person braucht die GmbH ein eigenes Konto, schon zur Einzahlung des Stammkapitals vor dem Handelsregistereintrag.
In der Regel Gesellschaftsvertrag, Handelsregisterauszug und Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten. In der Gründungsphase genügt zunächst der Gesellschaftsvertrag.
Meist ja. Vieles gilt auch für die UG, die als Mini-GmbH ähnliche Anforderungen an das Konto stellt.
Nach der Gründung braucht die GmbH ein Konto, das mit ihr mitwächst: Team-Karten mit Limits, Rollen und Freigaben für mehrere Berechtigte und eine saubere DATEV-Anbindung für die doppelte Buchführung. Je nach Größe kommen Unterkonten für Steuer, Löhne und Rücklagen hinzu.
GmbH-Konten sind selten kostenlos, die Bandbreite ist aber groß. Digitalkonten wie Qonto punkten mit Buchhaltung und Team-Funktionen, Filialbanken mit Beratung, Bargeld und Finanzierung. Im Ranking siehst du die Unterschiede auf einen Blick.
Meist ein bis mehrere Werktage, weil Gesellschaftsvertrag und wirtschaftlich Berechtigte geprüft werden. Die Kapitaleinzahlung ist oft schon vor der finalen Freischaltung möglich.
Nach der Eintragung steht das Kapital für betriebliche Zwecke zur Verfügung. Es darf für Investitionen und laufende Kosten verwendet werden, nicht für private Ausgaben.
Bei mehreren Geschäftsführern oder Mitarbeitenden sind Team-Karten mit eigenen Limits praktisch. Achte auf ein Konto, das Rollen und Freigaben unterstützt.
Auch die UG (haftungsbeschränkt) benötigt ein Firmenkonto für Gründung und Stammkapital. Digitale Anbieter wie Qonto und Finom unterstützen Kapitalgesellschaften.
Die UG ist die kleine Schwester der GmbH und lässt sich schon mit einem Euro Stammkapital gründen. Trotzdem gelten dieselben Grundregeln: Ein eigenes Firmenkonto ist Pflicht, und das Stammkapital muss vor der Eintragung eingezahlt werden.
Zuerst wählst du ein Konto, das Kapitalgesellschaften und die Stammkapital-Einzahlung unterstützt. Nach der Einzahlung erhältst du eine Bestätigung für den Notar, der die Eintragung ins Handelsregister anstoßt.
Sobald die UG eingetragen ist, zählt im Alltag vor allem eine gute Buchhaltungsanbindung. Da die UG Rücklagen bilden muss, helfen Unterkonten, das angesparte Kapital sichtbar zu trennen.
Die UG (haftungsbeschränkt) ist die kleine Schwester der GmbH und ebenfalls eine juristische Person. Auch für sie ist ein eigenes Geschäftskonto Pflicht, um Firmen- und Privatvermögen klar zu trennen.
Anders als bei der GmbH kannst du eine UG schon ab 1 € Stammkapital gründen. Das Kapital zahlst du auf das Geschäftskonto ein. Zu beachten ist die gesetzliche Rücklagenpflicht: Ein Viertel des Jahresüberschusses wird zurückgelegt, bis 25.000 € erreicht sind.
Da die UG oft mit wenig Kapital startet, zählen niedrige Kontokosten. Achte auf ein Konto, das Kapitalgesellschaften akzeptiert und die Stammkapital-Einzahlung unterstützt, ohne hohe Grundgebühren zu verlangen.
Ja. Wie die GmbH ist die UG eine juristische Person und braucht ein eigenes Konto, unter anderem zur Einzahlung des Stammkapitals.
Rechtlich ja, praktisch solltest du genügend Kapital für Gründungskosten und den Start einplanen. Sonst ist die UG schnell zahlungsunfähig.
Kaum. Die Anforderungen sind fast identisch, nur das Mindestkapital ist niedriger. Vieles vom GmbH-Konto gilt auch hier.
Der Ablauf ähnelt der GmbH: Gesellschaftsvertrag beurkunden, Konto eröffnen, Stammkapital einzahlen und ins Handelsregister eintragen. Weil die UG oft mit kleinem Budget startet, ist ein Konto mit niedrigen laufenden Kosten besonders wichtig.
Die UG muss ein Viertel ihres Jahresüberschusses als gesetzliche Rücklage bilden, bis 25.000 € erreicht sind. Ein Konto mit Unterkonten hilft, diese Rücklage sichtbar zu parken, damit du sie nicht versehentlich für laufende Kosten ausgibst.
Ja. Sobald das angesparte Kapital 25.000 € erreicht, ist die Umwandlung in eine GmbH möglich. Das Geschäftskonto kannst du in der Regel weiterführen.
Bei der UG ist nur eine Bareinlage zulässig, keine Sacheinlage. Das Kapital wird auf das Geschäftskonto überwiesen.
Viele Digital- und Filialbanken, etwa Qonto oder Vivid Business. Reine Freiberufler-Konten sind ausgeschlossen.
Eine GbR führt in der Praxis kaum ohne Geschäftskonto. Viele digitale Anbieter wie Finom, Qonto und Holvi unterstützen Personengesellschaften.
Sobald sich zwei oder mehr Personen zusammentun, entsteht schnell eine GbR. Ein gemeinsames Geschäftskonto sorgt dafür, dass Einnahmen und Ausgaben nachvollziehbar bleiben und keine Vermischung mit Privatkonten entsteht.
Achte darauf, dass mehrere Personen Zugriff bekommen und Rollen vergeben werden können. Nicht jedes Konto ist für die GbR geöffnet, prüfe die unterstützten Rechtsformen vor der Eröffnung.
Gerade bei mehreren Beteiligten sind klare Belege wichtig. Unterkonten und eine gute Buchhaltungsanbindung erleichtern die spätere Aufteilung von Gewinnen und Kosten.
Die GbR ist eine Personengesellschaft aus mindestens zwei Gesellschaftern. Ein Geschäftskonto ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber praktisch unverzichtbar, weil gemeinsame Einnahmen und Ausgaben sonst kaum sauber nachvollziehbar sind.
Wichtig ist, dass mehrere Personen Zugriff und Vollmachten erhalten können. Achte auf ein Konto, das mehrere Nutzer und klare Rollen erlaubt, damit alle Gesellschafter transparent auf die gemeinsamen Finanzen schauen.
Digitalkonten mit Team-Funktion wie Qonto oder Finom eignen sich gut, ebenso regionale Filialbanken, wenn ihr Beratung vor Ort schätzt. Reine Solo-Konten für natürliche Einzelpersonen passen dagegen selten.
Gesetzlich nicht, aber dringend zu empfehlen. Ein gemeinsames Konto schafft Transparenz zwischen den Gesellschaftern und erleichtert die Buchhaltung.
Ja, bei Konten mit Team- und Rollenfunktion. Achte bei der Auswahl gezielt darauf, wenn mehrere Personen Zahlungen freigeben sollen.
Nein. Anders als GmbH und UG benötigt die GbR kein Mindestkapital, die Gesellschafter haften dafür persönlich.
In der GbR haften alle Gesellschafter persönlich und gesamtschuldnerisch. Umso wichtiger ist ein Konto, auf das alle transparent schauen können und bei dem klar geregelt ist, wer Zahlungen auslösen darf. Ein Gesellschaftsvertrag, der Vollmachten festlegt, erspart später Streit.
Weil Gewinne anteilig auf die Gesellschafter verteilt werden, muss die Buchhaltung sauber sein. Ein Konto mit Export- oder DATEV-Funktion und die Möglichkeit, Belege zuzuordnen, erleichtert die jährliche Gewinnermittlung für alle Beteiligten.
Das Konto läuft auf die GbR, mehrere Gesellschafter erhalten Zugriff und Vollmachten. Die genaue Ausgestaltung hängt vom Anbieter ab.
Ein klarer Gesellschaftsvertrag mit Regeln zu Vollmachten und Verfügungsrechten hilft, Konflikte am Konto zu vermeiden. Im Zweifel gilt gemeinschaftliche Verfügung.
Ja, sofern es mehrere Nutzer erlaubt. Anbieter mit Team-Funktion wie Qonto sind dafür gut geeignet.
In der Gründungsphase zählen Tempo und niedrige Kosten. Ein Gründerkonto ist schnell eröffnet, etwa das FYRST Gründerkonto oder ein digitales Geschäftskonto von Qonto oder Finom.
In den ersten Wochen einer Gründung ist jeder Tag wertvoll. Ein schnell eröffnetes Konto mit niedrigen Kosten hilft dir, sofort handlungsfähig zu sein und erste Rechnungen zu stellen.
Neben Tempo und Preis zählt, ob deine Rechtsform unterstützt wird und ob du bei einer GmbH oder UG das Stammkapital einzahlen kannst. Ein Gründerkonto mit kostenlosem ersten Jahr kann den Start erleichtern.
Wähle idealerweise ein Konto, das mit deinem Business skaliert. So sparst du dir einen späteren Wechsel, wenn Team, Buchungsvolumen und Anforderungen wachsen.
In der Gründungsphase zählen schnelle Eröffnung, niedrige Kosten und eine klare Übersicht über die ersten Ein- und Ausgaben. Welche Lösung passt, hängt von der Rechtsform ab: Für GmbH und UG brauchst du ein Konto, das die Stammkapital-Einzahlung unterstützt.
Digitalbanken eröffnen das Konto oft in Minuten per Video-Ident und stellen sofort eine deutsche IBAN bereit. So kannst du erste Rechnungen stellen und Ausgaben bezahlen, bevor der Papierkram überhaupt abgeschlossen ist.
Gerade am Anfang lohnt sich ein kostenloses Konto oder ein günstiges Einstiegspaket. Wächst das Geschäft, kannst du jederzeit in ein größeres Paket wechseln, ohne zu Beginn zu viel zu zahlen.
So früh wie möglich. Bei GmbH und UG brauchst du das Konto bereits zur Stammkapital-Einzahlung, bei anderen Rechtsformen sobald erste Zahlungen anfallen.
Viele Digitalanbieter eröffnen Konten ohne Schufa-Prüfung. Ein Konto ohne Schufa kann in solchen Fällen der passende Einstieg sein.
Ja, jederzeit. Starte günstig und wechsle, wenn du mehr Leistungen brauchst. Plane die Umstellung von Zahlungspartnern rechtzeitig.
In der frühen Phase zählt Flexibilität: Ein Konto, das schnell eröffnet ist, wenig kostet und sich später erweitern lässt, passt besser als ein teures Full-Service-Paket, das du noch nicht ausnutzt. Deine Rechtsform entscheidet mit, denn GmbH und UG brauchen die Stammkapital-Einzahlung.
Viele Gründer brauchen zu Beginn Kapital. Manche Banken bieten Zugang zu öffentlichen Fördermitteln oder Gründungskrediten, andere punkten mit Unterkonten, in denen du Rücklagen für Steuer und Investitionen getrennt hältst. Überlege vorab, ob du eher Finanzierung oder schlanke Kontoführung brauchst.
Für skalierende Teams lohnt ein Konto mit Rollen, Team-Karten und Buchhaltung. Mehr dazu auf unserer Seite Geschäftskonto für Startups.
Am Anfang oft nicht, weil die Bonitätshistorie fehlt. Ein Konto mit Dispo wird meist erst nach einiger Zeit gewährt.
Ja, von Anfang an. Das erspart dir später mühsames Auseinanderrechnen und wirkt gegenüber Finanzamt und Partnern professionell.
Ein kostenloses Geschäftskonto ohne Grundgebühr gibt es bei mehreren Anbietern, etwa N26, Finom, Qonto Starter, Vivid oder Kontist. Achte trotzdem auf Buchungs- und Kartenkosten.
Kostenlos heißt nicht immer günstig. Entscheidend ist, wie viele Buchungen inklusive sind und was zusätzliche Karten, Bargeld oder Auslandszahlungen kosten. Bei vielen Buchungen kann ein Konto mit kleiner Grundgebühr am Ende billiger sein.
Gründer, Freiberufler und Kleinunternehmen mit wenigen Transaktionen fahren mit einem kostenlosen Konto oft sehr gut. Wer viel bucht, sollte genauer rechnen.
Prüfe die Preisliste auf Buchungsposten, Kartenpreise, Bargeldgebühren und Fremdwährungsaufschläge. So vermeidest du, dass aus einem kostenlosen Konto ein teures wird.
Ein kostenloses Geschäftskonto hat keine monatliche Grundgebühr. Das heißt aber nicht, dass jede Leistung gratis ist: Häufig sind nur eine bestimmte Zahl an Buchungen frei, während Karten, Bargeld oder Auslandszahlungen extra kosten. Entscheidend ist also, ob dein Alltag in den Gratis-Rahmen passt.
Achte auf den Preis je beleghafter oder zusätzlicher Buchung, auf Gebühren für die Karte, auf Kosten bei Bargeldabhebung und auf den Wechselkursaufschlag bei Fremdwährung. Ein Konto mit kleiner Grundgebühr, aber vielen Freiposten kann am Ende günstiger sein als ein vermeintlich kostenloses.
Gründer, Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer mit überschaubarem Buchungsvolumen fahren mit einem kostenlosen Konto meist sehr gut. Wer viele Buchungen, Team-Karten oder Bargeld braucht, sollte hingegen ein Leistungspaket rechnen.
Ohne Grundgebühr starten unter anderem N26 Business (Standard), Finom (Solo), Qonto (Starter), Kontist Free und Vivid Free Start. Alle bieten eine deutsche IBAN, unterscheiden sich aber in Freiposten und Zusatzkosten.
Ja. Große Neobanken und etablierte Anbieter finanzieren sich über Zusatzleistungen und höhere Tarife, nicht über die Grundgebühr. Achte auf Einlagenschutz und deutsche IBAN.
Kostenlose Tarife sind oft auf Freiberufler und Einzelunternehmen begrenzt. Für die GmbH ist meist ein kostenpflichtiger Tarif nötig.
Bei kostenlosen Digitalkonten in der Regel nicht. Brauchst du Bargeld, ist ein Konto mit Filialanbindung die bessere Wahl.
Kostenlos starten: Top-Anbieter
Ein Geschäftskonto ohne Schufa-Prüfung ist bei einigen Neobanken möglich, oft auf Guthabenbasis, zum Beispiel beim Geschäftskonto von Kontist.
Ein Konto ohne Schufa-Prüfung ist besonders interessant, wenn du eine negative Bonität vermeiden möchtest oder gerade erst gründest. Solche Konten laufen meist auf Guthabenbasis, das heißt, du kannst nur über vorhandenes Guthaben verfügen.
Da keine Überziehung möglich ist, entfällt für die Bank das Kreditrisiko und damit die harte Schufa-Prüfung. Einen Dispo oder Kredit gibt es bei solchen Konten in der Regel nicht.
Gut geeignet für Gründer, Solo-Selbstständige und alle, die ein einfaches, sauberes Konto ohne Kreditlinie suchen. Das Geschäftskonto von Kontist ist ein bekanntes Beispiel für ein schufafreies Konto.
Viele Digitalanbieter arbeiten rein guthabenbasiert: Du kannst nur ausgeben, was auf dem Konto ist, einen Dispo oder Kredit gibt es nicht. Weil damit kein Ausfallrisiko für die Bank besteht, verzichten diese Anbieter auf eine Schufa-Abfrage bei der Eröffnung.
Gründer ohne Bonitätshistorie, Selbstständige mit negativem Schufa-Eintrag oder alle, die eine Abfrage vermeiden wollen, profitieren davon. Das Konto steht so auch dann offen, wenn klassische Filialbanken ablehnen würden.
Ohne Schufa-Prüfung eröffnen unter anderem Kontist, Finom und weitere Neobanken. Auch die DKB eröffnet ihr Konto für Selbstständige trotz Schufa-Eintrag.
Ohne Schufa heißt nicht ohne Identitätsprüfung: Per Video-Ident wird deine Person weiterhin verifiziert. Rechne außerdem nicht mit Dispo, Kreditkarte auf Kreditbasis oder Überziehung, da diese Funktionen gerade an eine Bonitätsprüfung geknüpft sind.
Bei Anbietern ohne Schufa-Prüfung wird in der Regel weder abgefragt noch gemeldet. Das schont deinen Schufa-Score, gerade in der Gründungsphase.
Für Kredit oder Dispo ist meist doch eine Bonitätsprüfung nötig. Das Konto selbst bleibt davon unabhängig nutzbar.
Nicht grundsätzlich. Viele dieser Konten sind sogar kostenlos oder günstig, weil sie rein guthabenbasiert arbeiten.
Nicht jedes Konto enthält eine echte Kreditkarte. Viele Neobanken setzen auf Debit, während Filialbanken wie Commerzbank oder Deutsche Bank Kreditkarten bieten.
Viele Neobanken geben statt einer echten Kreditkarte eine Debitkarte aus, bei der Beträge sofort vom Konto abgehen. Für Mietwagen, Hotels oder Kautionen wird jedoch oft eine echte Kreditkarte verlangt.
Eine Debitkarte bucht sofort ab, eine Kreditkarte sammelt Umsätze und rechnet sie später ab. Prüfe, welche Variante dein Anbieter bietet und ob eine echte Kreditkarte für deine Zwecke nötig ist.
Wer mehrere Mitarbeiter ausstattet, achtet auf zusätzliche Karten mit eigenen Limits. Manche Karten bringen Versicherungspakete oder Cashback mit, was besonders auf Geschäftsreisen nützlich ist.
Zu fast jedem Geschäftskonto gehört eine Debitkarte, bei der Beträge sofort abgebucht werden. Eine echte Kreditkarte räumt dir dagegen ein Zahlungsziel ein und wird oft für Kautionen, Hotels oder Online-Dienste verlangt. Viele Betriebe kombinieren beides.
Bei Mietwagen, Hotelbuchungen und manchen Online-Plattformen wird eine Kreditkarte vorausgesetzt, weil sie eine Kaution reservieren kann. Auch für Reisen und internationale Zahlungen ist sie oft die reibungslosere Wahl als eine reine Debitkarte.
Bei der Charge-Karte werden alle Umsätze einmal im Monat gesammelt abgebucht, bei der echten Kreditkarte zahlst du in Raten mit Zinsen, bei der Prepaid-Variante nur vom Guthaben. Für die meisten Betriebe ist die Charge-Karte der beste Kompromiss aus Flexibilität und Kostenkontrolle.
Eine Kreditkarte auf Kreditbasis setzt meist eine Bonitätsprüfung voraus und findet sich häufiger bei Filialbanken wie der Commerzbank oder der Deutschen Bank. Bei FYRST lässt sich optional eine Kreditkarte dazubuchen.
Für den Alltag oft ja. Sobald du regelmäßig Kautionen hinterlegst oder viel reist, ist eine zusätzliche Kreditkarte praktisch.
Echte Kreditkarten setzen eine Bonitätsprüfung voraus. Junge Firmen erhalten oft zunächst eine Debit- oder Prepaid-Karte und später eine Kreditkarte.
Je nach Anbieter ist sie im Tarif enthalten oder kostet eine Jahresgebühr. Achte zusätzlich auf Aufschläge bei Fremdwährung und Bargeldabhebung.
Wer Bargeld einzahlen muss, braucht ein Konto mit Bargeldservice, etwa FYRST über das Postbank-Netz oder klassische Filialbanken wie Sparkasse und Commerzbank.
Für Gastronomie, Einzelhandel und Handwerk ist Bargeld weiterhin wichtig. Reine Online-Konten nehmen oft gar kein Bargeld an, deshalb lohnt hier der Blick auf Anbieter mit Filial- oder Automatennetz.
Klassische Filialbanken bieten Einzahlung am Schalter oder Automaten. FYRST als Digitalmarke der Deutschen Bank nutzt das Postbank-Netz, und einige Direktbanken erlauben Einzahlungen im Einzelhandel.
Bargeldein- und -auszahlungen sind selten kostenlos. Prüfe die Kosten pro Einzahlung und mögliche Freibeträge, gerade wenn du regelmäßig größere Summen einzahlst.
Im Handel, Handwerk und in der Gastronomie gehören Bareinnahmen zum Alltag. Reine Digitalkonten bieten dafür keine Lösung, weil sie keine Bargeldeinzahlung am Schalter kennen. Wer regelmäßig Bargeld annimmt, braucht ein Konto mit Filial- oder Automatenanbindung.
Je nach Anbieter zahlst du Bargeld am Schalter, an Einzahlautomaten oder über Partnernetze ein. Häufig ist ein bestimmter Betrag pro Monat frei, darüber hinaus fällt ein Entgelt an. Prüfe die Konditionen genau, wenn du größere Summen bewegst.
Filialbanken wie Sparkasse, Volksbank, Postbank oder Commerzbank bieten Bargeldservice vor Ort. Als digitale Lösung mit Bargeldoption über die Postbank kommt FYRST infrage.
Bargeld ist bei Filialbanken selten unbegrenzt kostenlos. Achte auf den Freibetrag pro Monat, das Entgelt je Einzahlung und darauf, ob Münzgeld gesondert berechnet wird. Bei hohem Bargeldaufkommen kann das über das Jahr ein spürbarer Posten sein.
In der Regel nicht. Reine Digitalkonten haben keinen Schalter. Für Bargeld brauchst du eine Filialbank oder eine Lösung mit Partnernetz.
Oft nur bis zu einem monatlichen Freibetrag. Danach fällt meist ein Entgelt je Einzahlung an, das je nach Bank unterschiedlich hoch ist.
Ja. Viele Filialbanken bieten heute solides Online-Banking, und einzelne Digitalkonten wickeln Bargeld über Partnernetze ab.
Ein Geschäftskonto mit DATEV-Anbindung spart Zeit bei Buchhaltung und Steuerberater. Stark integriert sind unter anderem Qonto, Finom und FYRST.
Wenn dein Steuerbüro mit DATEV arbeitet, spart eine direkte Schnittstelle viel Zeit. Buchungen und Belege wandern dann automatisch in die Buchhaltung, ohne dass du Kontoauszüge manuell übertragen musst.
Sie übergibt Kontoumsätze strukturiert an DATEV oder DATEV-kompatible Systeme. Manche Anbieter bieten sogar einen automatischen Push ins Rechenzentrum deines Steuerberaters.
Die DATEV-Schnittstelle ist auf Steuerdaten ausgelegt, eine offene API auf Automatisierung mit anderer Software. Für die Zusammenarbeit mit dem Steuerbüro ist DATEV meist der wichtigere Punkt.
Mit einer DATEV-Schnittstelle wandern deine Umsätze ohne Abtippen direkt in die Buchhaltung deines Steuerberaters. Das spart Zeit, vermeidet Übertragungsfehler und macht die monatliche Abstimmung deutlich schneller, gerade bei vielen Buchungen.
Sobald ein Steuerberater im Spiel ist oder du selbst mit DATEV arbeitest, ist die Anbindung Gold wert. Auch bilanzierende Betriebe und Kapitalgesellschaften profitieren, weil die doppelte Buchführung so sauber und nachvollziehbar bleibt.
Eine DATEV-Anbindung oder einen DATEV-Export bieten unter anderem Qonto, Kontist, Finom und FYRST. Achte darauf, ob es sich um eine echte Schnittstelle oder nur einen CSV-Export handelt.
Eine echte Schnittstelle überträgt Buchungen und oft auch Belege automatisch, ein einfacher Export liefert nur eine Datei zum Hochladen. Für die reibungslose Zusammenarbeit mit der Kanzlei ist die automatische Schnittstelle die komfortablere Lösung.
Nicht zwingend. Für eine einfache Einnahmenüberschussrechnung reicht oft ein CSV-Export. Sobald ein Steuerberater mit DATEV arbeitet, ist die Anbindung sehr praktisch.
Das hängt vom Anbieter ab. Manche bieten sie ab dem Basistarif, andere erst in höheren Paketen. Prüfe das vor Abschluss.
Bei echten Schnittstellen häufig ja, sofern du Belege im Konto hinterlegst. Ein reiner Export liefert meist nur die Buchungsdaten.
Ein Geschäftskonto online eröffnen dauert bei digitalen Anbietern oft nur Minuten, komplett per App und ohne Filialtermin.
Die Online-Eröffnung spart den Weg in die Filiale. Du füllst den Antrag am Smartphone oder Computer aus, lädst Unterlagen hoch und bestätigst deine Identität per Video oder AutoIdent.
Beim Video-Ident zeigst du deinen Ausweis in einem kurzen Videochat. Beim AutoIdent läuft die Prüfung vollautomatisch. Beides dauert meist nur wenige Minuten.
Nach der Freischaltung erhältst du deine IBAN und Zugangsdaten, oft sofort nutzbar. Physische Karten kommen per Post, virtuelle Karten stehen häufig direkt zur Verfügung.
Du wählst einen Tarif, gibst deine Unternehmensdaten ein und legitimierst dich per Video-Ident direkt am Smartphone oder Rechner. Danach erhältst du deine Zugangsdaten und oft sofort eine deutsche IBAN. Der komplette Prozess dauert bei Neobanken häufig nur Minuten.
Beim Video-Ident weist du dich in einem kurzen Videocall mit Ausweis aus, beim Post-Ident in einer Filiale der Post. Video-Ident ist schneller und ortsunabhängig, Post-Ident kommt zum Einsatz, wenn höhere Anforderungen gelten oder der Videoweg nicht möglich ist.
Halte deinen Ausweis, deine Unternehmensdaten und bei Kapitalgesellschaften Gesellschaftsvertrag sowie Handelsregisterangaben bereit. Eine gute Internetverbindung und ausreichend Licht für den Videocall beschleunigen die Legitimation zusätzlich.
Scheitert die Video-Legitimation, etwa an der Bildqualität, kannst du meist auf Post-Ident ausweichen. Bei komplexeren Rechtsformen kann die Prüfung länger dauern, dann lohnt Geduld statt einer erneuten Eröffnung bei mehreren Anbietern gleichzeitig.
Ja, bei fast allen Digitalanbietern läuft die Eröffnung vollständig online per Video-Ident, ohne dass du eine Filiale betreten musst.
Bei Neobanken oft sofort nach der Legitimation. Die physische Karte kommt wenige Tage später per Post, Zahlungen empfängst du schon vorher.
Ja. Video- und Post-Ident sind gesetzlich anerkannte Verfahren zur Identitätsprüfung und verschlüsselt abgesichert.
Das Geschäftskonto wechseln lohnt sich, wenn ein anderer Anbieter günstiger oder passender ist. Ein Kontowechselservice übernimmt einen Großteil der Arbeit.
Ein Wechsel klingt aufwendiger, als er ist. Viele Anbieter unterstützen mit einem Kontowechselservice, der Zahlungspartner informiert und Daueraufträge überträgt.
Wenn dein aktuelles Konto zu teuer ist, wichtige Funktionen fehlen oder der Service schwach ist. Auch bei Wachstum kann ein Konto mit mehr Leistung sinnvoll sein.
Lege beide Konten kurz parallel, ziehe Daueraufträge und Lastschriften um und informiere Kunden über die neue IBAN. Schließe das alte Konto erst, wenn alle Zahlungen umgestellt sind.
Zu hohe Gebühren, fehlende Funktionen wie DATEV oder Unterkonten, schlechter Support oder ein stark gewachsenes Buchungsvolumen sind typische Gründe. Oft zahlt sich der Wechsel schon nach wenigen Monaten aus, weil ein passender Tarif die laufenden Kosten spürbar senkt.
Lass altes und neues Konto einige Wochen parallel laufen, bis alle wiederkehrenden Zahlungen sicher umgestellt sind. So verpasst du keine Lastschrift und keine Gutschrift, während die Umstellung läuft.
Der gesetzliche Wechselservice gilt vor allem für Privatkonten. Bei Geschäftskonten organisierst du die Umstellung meist selbst, viele Anbieter unterstützen aber mit Hilfestellungen.
Die Eröffnung geht schnell, die Umstellung aller Zahlungspartner dauert je nach Anzahl einige Wochen. Plane eine Übergangszeit ein.
Nein. Exportiere vor der Kündigung deine Umsätze und Belege. Bei Konten mit DATEV-Anbindung bleiben die Daten ohnehin in der Buchhaltung erhalten.
Firmenkonto, Geschäftskonto oder Businesskonto meinen dasselbe. So eröffnest du das passende Konto für deine Firma, digital in wenigen Minuten.
Die Begriffe Firmenkonto, Geschäftskonto und Businesskonto werden synonym verwendet. Wichtig ist nicht das Wort, sondern dass das Konto zu deiner Rechtsform und deinem Geschäftsmodell passt.
Digitale Konten punkten mit Tempo und niedrigen Kosten, Filialbanken mit Beratung, Bargeld und Finanzierung. Überlege, was in deinem Alltag wirklich zählt.
Rechtsform prüfen, Anbieter vergleichen, online eröffnen und legitimieren. Danach nutzt du dein Firmenkonto sofort und trennst Geschäftliches sauber von Privatem.
Die Begriffe Firmenkonto und Geschäftskonto meinen dasselbe: ein Konto für geschäftliche Zahlungen, getrennt vom Privatkonto. „Firmenkonto“ betont oft größere Unternehmen und Kapitalgesellschaften, die Anforderungen und die Auswahl unterscheiden sich in der Praxis aber nicht.
Für GmbH und UG ist ein Firmenkonto Pflicht, unter anderem zur Stammkapital-Einzahlung. Einzelunternehmen und Freiberufler sind frei, profitieren aber ebenso von der klaren Trennung. Achte darauf, dass der Anbieter deine Rechtsform akzeptiert.
Bei Digitalanbietern läuft die Eröffnung online: Tarif wählen, Firmendaten eingeben, per Video-Ident legitimieren und die IBAN erhalten. Kapitalgesellschaften laden zusätzlich Gesellschaftsvertrag und Handelsregisterangaben hoch, weshalb die Prüfung etwas länger dauert.
Vergleiche Grundgebühr, Freibuchungen, Karten und Bargeldoptionen im Verhältnis zu deinem Bedarf. Größere Firmen achten zusätzlich auf Team-Karten, Rollen und Finanzierungsmöglichkeiten. Im Ranking siehst du die Unterschiede direkt.
Für Kapitalgesellschaften ja, für Einzelunternehmen und Freiberufler nicht, aber dringend empfohlen wegen der sauberen Trennung von privat und geschäftlich.
Ja, bei den meisten Anbietern vollständig online per Video-Ident, ohne Filialbesuch.
So viele du willst. Manche Betriebe nutzen mehrere Konten oder Unterkonten, um Bereiche und Rücklagen zu trennen.
Top-Firmenkonten aus dem Ranking
Startups brauchen ein Businesskonto, das mitwächst: mit Team-Karten, Unterkonten und Integrationen. Gut geeignet sind das Geschäftskonto von Qonto und Finom.
Startups verändern sich schnell: aus einem Solo-Projekt wird ein Team, aus wenigen Buchungen werden viele. Ein Businesskonto sollte diese Entwicklung mitmachen, ohne dass du später wechseln musst.
Achte auf mehrere Nutzerrollen, Team-Karten mit Limits und Freigabe-Workflows. So behältst du auch mit wachsendem Team die Kontrolle über Ausgaben.
Schnittstellen zu Buchhaltung, Zahlungsanbietern und Tools wie DATEV, Stripe oder Slack sparen Zeit. Für Kapitalgesellschaften ist zudem die Stammkapital-Einzahlung wichtig.
Startups brauchen ein Konto, das schnell eröffnet ist, mehrere Teammitglieder einbindet und mit dem Unternehmen wächst. Wichtig sind Team-Karten mit Limits, klare Rollen und Freigaben sowie eine Buchhaltung, die auch bei schnellem Wachstum übersichtlich bleibt.
Am Anfang genügt oft ein günstiger Tarif, später braucht das Team mehr Karten, Nutzer und Freibuchungen. Ein Anbieter mit gestuften Paketen erlaubt den Wechsel ohne Kontowechsel, sodass ihr bei jeder Finanzierungsrunde einfach hochstuft.
Als GmbH oder UG braucht ihr ein Konto, das die Stammkapital-Einzahlung unterstützt. Für das Reporting gegenüber Investoren helfen saubere Exporte, Unterkonten und eine DATEV-Anbindung, damit Kennzahlen und Buchhaltung jederzeit belastbar sind.
Für Teams und Kapitalgesellschaften eignen sich Qonto mit starker Buchhaltung, Finom mit Rechnungstool oder Revolut Business für internationale Teams.
Eines, das eure Rechtsform akzeptiert, die Kapitaleinzahlung unterstützt und Team-Funktionen bietet. Für die GmbH ist das besonders wichtig.
Das hängt vom Tarif ab. Höhere Pakete erlauben mehr Teammitglieder mit eigenen Karten und Rechten, ideal für wachsende Teams.
Sinnvoll ja: Ein Konto mit Unterkonten trennt Runway, Steuer und Projekte sauber voneinander.
Ein Geschäftskonto mit Unterkonten hilft, Steuerrücklagen und Projekte sauber zu trennen. Kostenlose Unterkonten bietet unter anderem das Geschäftskonto von Vivid.
Unterkonten funktionieren wie digitale Umschläge: Du legst Geld gezielt zur Seite, etwa für Umsatzsteuer, Einkommensteuer oder Rücklagen. So ist am Fälligkeitstag genug Geld da.
Steuerrücklagen, Investitionstöpfe, getrennte Projekte oder Marken. Manche Anbieter geben jedem Unterkonto eine eigene IBAN, was Zahlungen noch übersichtlicher macht.
Prüfe, wie viele Unterkonten inklusive sind und ob sie eine eigene IBAN haben. Bei Vivid sind kostenlose Unterkonten mit deutscher IBAN Teil des Angebots.
Unterkonten sind separate Bereiche innerhalb deines Geschäftskontos, oft mit eigener IBAN. Mit ihnen legst du Geld gezielt beiseite, statt alles auf einem Topf zu vermischen. Das schafft Übersicht und verhindert, dass Rücklagen versehentlich ausgegeben werden.
Ein klassischer Einsatz ist das Steuer-Unterkonto: Du legst bei jeder Einnahme den geschätzten Steueranteil zurück und wirst von Vorauszahlungen nicht überrascht. Ebenso lassen sich Rücklagen, einzelne Projekte oder Budgets sauber voneinander abgrenzen.
Beliebig viele Unterkonten mit deutscher IBAN bietet Vivid Business. Auch bunq setzt stark auf Unterkonten, und N26 Business bildet sie ab Business Smart als Spaces ab.
Für die meisten reichen zwei bis drei: eines für Steuer, eines für Rücklagen und optional eines je großem Projekt. Zu viele Unterkonten machen es schnell unübersichtlich, deshalb lohnt es sich, mit wenigen klaren Bereichen zu starten.
Bei einigen Anbietern ja, was direkte Zahlungen an ein bestimmtes Unterkonto erlaubt. Bei anderen sind es reine Sparbereiche ohne eigene IBAN.
Das hängt vom Tarif ab. Einige Anbieter erlauben beliebig viele kostenlos, bei anderen sind sie an höhere Pakete geknüpft.
Sie erfüllen denselben Zweck: den Steueranteil sichtbar zurücklegen. Ob es Zinsen gibt, hängt vom Anbieter ab.
Ein Geschäftskonto mit Dispo (Kontokorrentkredit) überbrückt kurzfristige Engpässe. Viele reine Neobanken bieten ihn nicht, Filialbanken sind hier oft stärker.
Ein Dispo ist praktisch, wenn Kundenzahlungen später eintreffen als deine eigenen Ausgaben fällig werden. Er ist aber teuer und nur zur kurzfristigen Überbrückung gedacht, nicht als Dauerfinanzierung.
Der Kontokorrentkredit ist bonitätsabhängig, meist mit Schufa-Prüfung. Höhe und Zinssatz legt die Bank individuell fest. Reine Neobanken bieten oft gar keinen Dispo.
Statt eines teuren Dispos können eine Kontokorrentlinie, Rechnungsvorfinanzierung oder eine geplante Rücklage sinnvoller sein. Rechne die Kosten immer gegen den Nutzen.
Ein Dispositionskredit erlaubt es, das Konto bis zu einem vereinbarten Rahmen zu überziehen. Für Betriebe ist das ein Puffer, wenn Kundenzahlungen spät eingehen, aber Löhne oder Lieferanten schon fällig sind. Genutzt wird nur, was du wirklich brauchst, verzinst wird nur der in Anspruch genommene Betrag.
Im Geschäftsbereich heißt der Dispo oft Kontokorrentkredit. Er funktioniert wie eine flexible Kreditlinie: Du zahlst Zinsen nur auf den genutzten Teil und führst den Rahmen durch eingehende Zahlungen automatisch wieder zurück. Das macht ihn flexibler als ein fester Ratenkredit.
Eine Kreditlinie setzt eine Bonitätsprüfung voraus. Junge Betriebe ohne Historie erhalten sie oft erst nach einiger Zeit. Reine Konten ohne Schufa arbeiten dagegen guthabenbasiert und bieten keinen Dispo.
Filialbanken wie Commerzbank und Deutsche Bank bieten Kontokorrentkredite. Bei den Digitalanbietern lässt sich bei Kontist optional ein Überziehungsrahmen bis 5.000 € freischalten.
Meist nicht, weil die Bonitätshistorie fehlt. Eine Kreditlinie wird oft erst nach einigen Monaten mit stabilen Umsätzen gewährt.
Dispozinsen liegen über denen eines Ratenkredits. Weil nur der genutzte Teil verzinst wird, bleibt der Dispo bei kurzfristiger Nutzung dennoch praktisch.
Die meisten nicht, da sie guthabenbasiert arbeiten. Ausnahmen wie ein optionaler Überziehungsrahmen sind selten und begrenzt.
Ein Geschäftskonto-Ranking zeigt neutral, welches Konto zu dir passt. Wir ranken über 20 Anbieter von der Neobank bis zur Filialbank.
Der günstigste Grundpreis ist nicht automatisch das beste Angebot. Erst die Kombination aus Grundgebühr, Freibuchungen, Karten, Bargeld und Zusatzfunktionen zeigt, was ein Konto für dich wirklich kostet.
Preis-Leistung, Freikontingente, Bargeldkosten, Kartenausstattung, internationale Konditionen und die Anbindung an deine Buchhaltung. Je nach Business gewichtest du diese Punkte unterschiedlich.
Beantworte vier kurze Fragen zu Rechtsform, Budget, Buchungsvolumen und Tempo. Wir gleichen deine Angaben mit über 20 Anbietern ab und zeigen dir neutral die passenden Konten.
Das beste Geschäftskonto gibt es nicht, nur das beste für deinen Fall. Entscheidend sind Rechtsform, Buchungsvolumen, Bargeldbedarf, gewünschte Funktionen wie DATEV oder Unterkonten und dein Budget. Wer diese Punkte vorab klärt, grenzt die Auswahl schnell ein.
Digitalbanken sind günstig, schnell und app-basiert, bieten aber kein Bargeld am Schalter. Filialbanken punkten mit Beratung, Bargeld und Finanzierung. Hybride Lösungen verbinden Online-Banking mit einem Partner-Bargeldnetz, etwa über die Postbank.
Schau nicht nur auf die Grundgebühr, sondern rechne mit deinem echten Nutzungsprofil: Zahl der Buchungen, Karten, Bargeldabhebungen und Auslandszahlungen. Ein Paket mit Grundgebühr und vielen Freiposten kann günstiger sein als ein Gratis-Konto mit teuren Einzelposten.
Unser Ranking sortiert die Konten neutral nach echten Konditionen statt nach der höchsten Provision. Beantworte ein paar Fragen zu Rechtsform und Bedarf, und du bekommst in wenigen Minuten die Konten, die wirklich zu dir passen.
Ja. Sortiert wird nach echten Konditionen und Eignung, nicht nach der höchsten Provision. Einzelne Links sind Partnerlinks, das beeinflusst die Bewertung aber nicht.
Anbieter passen Tarife regelmäßig an. Prüfe vor Abschluss immer die aktuellen Angaben direkt beim jeweiligen Anbieter.
Ja. Viele Konten sind günstig oder kostenlos, sodass du ein zweites Konto parallel testen kannst, bevor du dich endgültig entscheidest.
Ein Geschäftskonto im Ausland kann sinnvoll sein, wenn du viel in Fremdwährungen zahlst, internationale Kunden hast oder in mehreren Ländern aktiv bist. Für die meisten Selbstständigen und Unternehmen in Deutschland reicht aber ein Firmenkonto mit deutscher IBAN, das internationale Zahlungen günstig unterstützt.
In diesem Ratgeber erfährst du, wann sich ein Geschäftskonto im Ausland wirklich lohnt, welche Anbieter mit internationalem Fokus in Frage kommen und worauf du bei IBAN, Gebühren, Einlagensicherung und Steuer achten solltest.
Ein Konto im Ausland oder ein Multi-Währungskonto lohnt sich vor allem dann, wenn ein großer Teil deiner Umsätze nicht in Euro läuft. Zahlst du regelmäßig Lieferanten in US-Dollar, britischen Pfund oder anderen Währungen, sparst du mit einem guten Wechselkurs schnell mehr als die Kontogebühr.
Innerhalb des SEPA-Raums gilt die sogenannte IBAN-Diskriminierung als unzulässig: SEPA-Zahlungen müssen grundsätzlich jede EU-IBAN akzeptieren, egal aus welchem Land sie stammt. In der Praxis verlangen jedoch manche Behörden, Arbeitgeber oder Lastschriftpartner weiterhin eine deutsche IBAN oder haben Probleme mit ausländischen Kontonummern.
Wer viele SEPA-Lastschriften einzieht oder mit deutschen Behörden zu tun hat, fährt mit einer deutschen IBAN oft reibungsloser. Ein guter Kompromiss sind Anbieter mit deutscher IBAN und starken internationalen Konditionen, zum Beispiel das Geschäftskonto von Vivid oder das Geschäftskonto von Revolut, das für Neukunden inzwischen deutsche IBANs vergibt.
Für internationale Zahlungen sind vor allem drei Anbieter stark. Das Geschäftskonto von Wise tauscht Währungen zum echten Mittelkurs mit transparenter Gebühr und bietet Kontodaten in vielen Ländern. Das Geschäftskonto von Revolut kombiniert Multi-Währung mit Team-Karten und Analyse-Tools. Und das Geschäftskonto von bunq punktet mit Unterkonten und Zahlungen in vielen Währungen.
Ein Konto im Ausland entbindet dich nicht von deinen deutschen Steuerpflichten. Betrieblich genutzte Konten gehören vollständig in die Buchhaltung, und je nach Konstellation können Melde- oder Dokumentationspflichten bestehen. Kläre die Details unbedingt mit deinem Steuerberater, dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Für die meisten Selbstständigen und Unternehmen reicht ein deutsches Geschäftskonto mit guten internationalen Konditionen. Ein Konto im Ausland lohnt sich vor allem bei starkem Fremdwährungsgeschäft. Starte dein Ranking und finde heraus, welches Firmenkonto zu deinem internationalen Bedarf passt.
Wer Kunden oder Lieferanten im Ausland hat, zahlt bei klassischen Banken oft hohe Wechselkurs- und Überweisungsgebühren. Ein Konto mit Multi-Währung und günstigem Umtausch spart bei jeder Transaktion und macht internationale Zahlungen planbar.
Gute Anbieter tauschen nahe am Interbanken- oder Mittelkurs und weisen die Gebühr transparent aus. Du hältst Guthaben in mehreren Währungen und tauschst gezielt, wenn der Kurs passt, statt bei jeder Zahlung einen versteckten Aufschlag zu tragen.
Achte darauf, ob du eine deutsche IBAN brauchst: Einige deutsche Lastschriftpartner bevorzugen sie. Manche international ausgerichtete Anbieter vergeben eine europäische IBAN, etwa eine belgische, was für die meisten Zahlungen aber unproblematisch ist.
Für günstige Auslandszahlungen zum echten Kurs ist Wise Business spezialisiert. Revolut Business und bunq bieten Multi-Währungs-Konten für Teams mit Auslandsbezug.
Für die meisten Zahlungen reicht eine europäische IBAN. Einzelne deutsche Lastschriftpartner bevorzugen jedoch eine DE-IBAN, prüfe das für deine wichtigsten Partner.
Das hängt von Volumen und Währung ab. Der größte Hebel ist der Wechselkurs: Anbieter nahe am Mittelkurs sind deutlich günstiger als klassische Banken.
Bei Multi-Währungs-Konten ja. Du hältst mehrere Währungen und tauschst gezielt, was Wechselkosten bei häufigen Zahlungen senkt.
geschaeftskonto.de GmbH
Via Chantunela 11
7503 Samedan
Schweiz
Rene Wendler
E-Mail: service (@) geschaeftskonto.de
Telefon: [bitte ergänzen]
Eingetragen im Handelsregister des Kantons Graubünden.
Unternehmens-Identifikationsnummer (UID): CHE-[bitte ergänzen]
MWST-Nummer: CHE-[bitte ergänzen] MWST
Rene Wendler, Anschrift wie oben.
Die Inhalte dieser Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Das Geschäftskonto-Ranking ist eine unverbindliche Orientierung und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Maßgeblich sind stets die aktuellen Konditionen der jeweiligen Anbieter.
Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für diese fremden Inhalte ist stets der jeweilige Anbieter verantwortlich. Einige Links sind Partner- bzw. Affiliate-Links; auf unsere neutrale Bewertung hat das keinen Einfluss.
Die auf dieser Website erstellten Inhalte und Werke unterliegen dem Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Eine Vervielfältigung oder Verwendung außerhalb der gesetzlich zulässigen Fälle bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung.
Der Schutz deiner personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nachfolgend informieren wir dich über die Verarbeitung deiner Daten bei der Nutzung von geschaeftskonto.de nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG).
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist die geschaeftskonto.de GmbH, 7503 Samedan, Schweiz, vertreten durch den Geschäftsführer Rene Wendler. Kontakt: service (@) geschaeftskonto.de.
Beim Ausfüllen des Geschäftskonto-Rankings verarbeiten wir deine Angaben zu Rechtsform, Prioritäten, Transaktionen und Tempo, um dir passende Konten anzuzeigen. Wenn du ein Kontaktformular nutzt, verarbeiten wir die von dir angegebenen Daten wie Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Beim Besuch der Seite werden zudem technische Zugriffsdaten (z. B. IP-Adresse, Browsertyp, Zeitpunkt) verarbeitet.
Wir verarbeiten deine Daten, um das Ranking bereitzustellen, deine Anfragen zu beantworten und unser Angebot sicher zu betreiben. Rechtsgrundlagen sind deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Erfüllung vorvertraglicher Maßnahmen (lit. b) sowie unser berechtigtes Interesse an einem sicheren, nutzerfreundlichen Angebot (lit. f).
Technisch notwendige Cookies setzen wir ein, um die Grundfunktionen der Seite bereitzustellen. Alle nicht notwendigen Dienste, etwa zu Statistik oder Marketing, laden wir erst nach deiner Einwilligung über unser Consent-Banner. Deine Auswahl kannst du jederzeit über die Cookie-Einstellungen anpassen oder widerrufen.
Einige Weiterleitungen zu Anbietern sind Partner- bzw. Affiliate-Links. Klickst du darauf, kann der jeweilige Anbieter oder ein Vermittlungspartner Daten verarbeiten, um den Abschluss zuzuordnen. Es gelten dann zusätzlich die Datenschutzhinweise des jeweiligen Anbieters.
Unsere Website wird bei einem Dienstleister gehostet, der in unserem Auftrag Daten verarbeitet. Der Server erhebt automatisch Logfiles, die technisch erforderlich sind, um die Seite stabil und sicher auszuliefern. Diese Daten werden nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt.
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie es für die genannten Zwecke erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungsfristen es verlangen. Danach werden die Daten gelöscht.
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie auf Widerspruch. Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem hast du das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Zur Ausübung deiner Rechte genügt eine Nachricht an service (@) geschaeftskonto.de.
Über uns
Hinter geschaeftskonto.de steht ein Netzwerk spezialisierter Portale, das Selbstständige, Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen über jede Phase begleitet: von der ersten Idee über die Gründung bis zu Wachstum und Weiterbildung. In Deutschland sind wir für diese Zielgruppe die Nr. 1, denn genau das ist unser Markt, und das seit über 20 Jahren.
Mehr als 1 Mio. Nutzer vertrauen auf unsere Portale. Jedes Portal löst einen konkreten Teil des Unternehmeralltags, zusammen ergeben sie ein durchgängiges Ökosystem aus einer Hand.
Die Beteiligungsgesellschaft
Als Beteiligungsgesellschaft bildet die Foundervision GmbH das Dach des Ökosystems. Sie bündelt die Portale unter einer gemeinsamen Vision, investiert in ihre Weiterentwicklung und stellt sicher, dass alle Angebote konsequent auf Gründer und KMU einzahlen.
foundervision.com →Das Portal für Selbstständige
Eine der größten Anlaufstellen für Gründer und Selbstständige in Deutschland: Ratgeber, Fördermittel, Finanzierungshilfen und ein Marktplatz geprüfter Partner für Finanzen, Recht, Versicherung und Marketing.
unternehmenswelt.de →Die Plattform für unabhängiges Unternehmertum
Verbindet Beratung mit einfachen Anwendungen: Businessplan, Vorlagen, Neukundengewinnung, ein Magazin und Live-Webinare mit echten Experten, in der Basis kostenlos. Begleitet Solo-Selbstständige und kleine Teams von der Gründung bis zum Wachstum.
zandura.com →KI-Assistenz für den Unternehmeralltag
Bringt künstliche Intelligenz in den Arbeitsalltag von Gründern und KMU: Der KI-Assistent unterstützt bei Texten, Marketing, Organisation und Entscheidungen, damit auch kleine Teams auf Augenhöhe mit den Großen arbeiten.
zandura.ai →Geförderte Beratung und Weiterbildung
Vermittelt geförderte Unternehmens- und Weiterbildungsberatung für KMU, unter anderem über das Qualifizierungschancengesetz (QCG). Bringt Berater mit Gründern und Unternehmen aus dem Netzwerk zusammen.
beratungswelt.de →Gründungscoaching und Qualifizierung
AZAV-zertifizierter Bildungsträger, der Menschen in beruflichen Übergangsphasen begleitet: Gründungscoaching, geförderte Weiterbildung und Karrierecoaching, bundesweit vor Ort und online.
erfolgspfad.de →Weiterbildung mit staatlicher Förderung
Bündelt Weiterbildungen und Umschulungen, die sich über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters zu 100 Prozent fördern lassen: neue Qualifikation ohne eigene Kosten.
bildungsgutschein.de →Sichtbarkeit und Kundengewinnung
Marketing-Portal mit Wissen, Tools und passenden Dienstleistern, damit Selbstständige und KMU planbar Kunden gewinnen, online wie offline.
marketing.de →Das neutrale Geschäftskonto-Ranking
Dieses Portal: der neutrale Vergleich, der Selbstständigen und Unternehmen in wenigen Minuten das passende Geschäftskonto zeigt, sortiert nach echten Konditionen statt nach höchster Provision.
Zum Ranking →Qualifizierte Leads für Berater
Lead-Portal für Berater und Dienstleister: Wir bringen Anfragen von Gründern und Unternehmen mit den passenden Experten zusammen und vermitteln qualifizierte Leads, damit Angebot und Nachfrage schnell und passgenau zueinanderfinden.
beratungsleads.de →Der Weg zum fertigen Businessplan
Portal rund um die Businessplan-Erstellung: Vorlagen, Beispiele und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung führen Gründer von der ersten Idee bis zum bankfertigen Plan, sauber strukturiert für Förderung, Finanzierung und Investoren.
businessplan.de →Konkrete Aufträge für Dienstleister
Auftrags-Portal für Berater und Dienstleister: Hier werden aus Anfragen konkrete Aufträge. Wir vermitteln passgenaue Projekte von Gründern und Unternehmen an die richtigen Anbieter, damit Zusammenarbeit direkt und verbindlich zustande kommt.
beratungsauftrag.de →
Rene Wendler baut seit über 20 Jahren Geschäftsmodelle auf, die Gründer und Unternehmen im Alltag wirklich weiterbringen. Er verantwortet das Ökosystem hinter geschaeftskonto.de und richtet es konsequent auf eine Zielgruppe aus: Solo-Selbstständige und Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Auf LinkedIn vernetzen
Christian Eckstein ist Gründer und Geschäftsführer der Erfolgspfad GmbH, eines AZAV-zertifizierten Bildungsträgers. Er bringt langjährige Erfahrung in Gründungscoaching und geförderter Weiterbildung ein und sorgt dafür, dass Gründer und Unternehmen im Netzwerk passgenau qualifiziert und begleitet werden.
Auf LinkedIn vernetzen